Nachdem ich gestern über Dyn.com geschrieben hatte, wo man sich jetzt neuerdings jeden Monat auf der Webseite einloggen muss, um den Account nicht verlieren, hier ein paar kostenlose Alternativen:
Auch hier gibt es verschiedene Modelle, kostenlose Basisfunktionen und gegen Aufpreis etwas mehr Features.
So ich hoffe, alle haben den Jahreswechsel gut überstanden (
). Während dieser Zeit war es hier im Blog etwas ruhiger.
Heute möchte ich eine kleine App für das iPad vorstellen. Naja klein ist relativ. Immerhin handelt es sich bei iTranslate um eine Übersetzungsapp mit nicht weniger als 50 Sprachen. Für viele Sprachen gibt es zudem eine Sprachausgabe.
Spracheingabe ist ebenfalls möglich. Kostet allerdings etwas extra (In-App Kauf). Brauche ich persönlich absolut nicht. Texte werden ansonsten eingetippt oder können auch mittels Copy&Paste aus anderen Anwendungen übernommen werden.
Sprachkombinationen mit denen man öfters arbeitet, z.B. Deutsch – Englisch, können als Favoriten festgelegt werden.


Unter Windows ist SnagIt für mich das Mittel der Wahl zum Erstellen von Screenshots. Screenshot machen, eventuell noch mit Pfeilen oder Markierungen versehen, fertig.
Für MacOS User bietet sich Skitch Plus an. Gibt es kostenlos im AppStore. Nach dem Erstellen des Screenshots kann man diesen ebenfalls mit Pfeilen und Markierungen versehen.
Auf Knopfdruck kann man den Screenshot auch gleich an Evernote senden. Was mir etwas fehlt sind die verschiedenen Bildeffekte, hier kann SnagIt einfach mehr. Kostet dafür allerdings auch etwas.

Aktuell gibt es Star Money 7 kostenlos, hier geht es zur Aktion.
Dazu lädt man einfach die Testversion herunter und schaltet diese frei.
Ich selbst habe Star Money 7 im Einsatz und kann die Software empfehlen. Gerade, wenn man mehrere Konten komfortabel verwalten will. In einem Rutsch werden alle Umsätze der Konten abgefragt. Statistiken zeigen an wie es um die Finanzen steht. Paypal kann man ebenfalls einbinden:

Zusätzlich ist das ganze etwas sicherer gegenüber Banking im Browser.
Summa summarum: Feine Software.
Es gibt wieder mal ein neues cooles Tool von Google: Fernwartung in Google Chrome.
Damit könnt ihr direkt aus Google Chrome auf andere Rechner zugreifen. Für die Benutzung benötigt man ein Google-Konto.
Einfach das Plugin installieren und starten. Auf dem Rechner auf den zugriffen werden soll wird ein Zahlencode generiert. Diesen gibt man dann am anderen Rechner ein.

Anschließend kann man den anderen Computer im Browser bedienen.

Soweit die Theorie. In der Praxis gab es erst mal Probleme:
Your Chrome Remote Desktop session has ended.
Nach etwas Internetrecherche: das Problem tritt auf, wenn man ein @googlemail.com Konto hat.
Bei @gmail.com tritt das Problem nicht auf. Ich gehe davon aus, das Google das Problem in Kürze beheben wird. Wer nicht warten will, der geht in Google Chrome in die Developer Tools:

Dort auf “Resources” –> “Local Storage” klicken und anschließend die E-Mail-Adresse auf @gmail.com ändern. Anschließend das Plugin mit F5 aktualisieren. Anschließend klappt es auch schon mit der Fernwartung.

Derzeit bietet Steganos sein Produkt Steganos Safe kostenlos an, man muss einfach auf folgender Seite den Newsletter abonieren, dann bekommt man die Seriennummer zugeschickt.
Was macht Steganos Safe? Im Prinzip das gleiche wie Truecrypt, man kann verschlüsselte Container anlegen und diese als Laufwerk einbinden. Falls also der Computer mal wegkommt sind die Daten trotzdem sicher. Diese lagern im verschlüsselten Container der einfach nur eine große Datei auf dem Computer ist.
Als Verschlüsselung kommt AES zum Einsatz.

Was ist der Vorteil gegenüber Truecrypt? Das Programm ist, meiner Meinung nach, einsteigerfreundlicher, deutschsprachig und hat eine schickere GUI. Wobei mir letzteres wenig wichtig ist.
Truecrypt bietet zwar viele Optionen, aber wer weiß schon, welche Verschlüsselungsmethode er auswählen soll, was ein Hashwert ist etc…
Ich bleibe derzeit bei Truecrypt, vor allem wegen der Systemverschlüsselung, bei der die gesamte Festplatte verschlüsselt wird.
Steganos Safe kostet regulär 29 Euro.
Kleiner Tipp für Spielefreunde, derzeit gibt es “Portal” kostenlos in Steam. Die Aktion geht noch bis zum 20.09. Also zuschlagen!
Am Wochenende war es soweit, mein 3 Jahres Abo vom Avira Antivirus ist ausgelaufen. Eigentlich war ich mit Antivir immer recht zufrieden. Hat den Rechner nicht spürbar verlangsamt, Probleme mit Viren hatte ich keine. Ab und zu gab es mal einen Fehlalarm in selbst programmierter Software. 
Mittlerweile gibt es jede Menge kostenlose Antivirenprogramme. Auch von Avira, aber mit Werbung und nur für die private Nutzung.
Ich habe mich gegen das erneute Geld ausgeben entschlossen und das kostenlose Microsoft Security Essentials installiert:

Ist bereits seit längerem auf meinem Zweitnotebook im Einsatz, die Avira Lizenz galt nur für einen Rechner.
Bislang gab es keine Probleme. Besonders wichtig ist, neben der Funktion den Rechner von Schadprogrammen freizuhalten, dass die Antivirenlösung nicht so viele Systemressourcen benötigt.
So ein Antivirus soll im Hintergrund laufen, sich updaten und ansonsten nicht weiter auffallen. Ich hatte bereits andere Virenscanner getestet die den Rechner halb lahm legten.
Ansonsten: Neben dem Virenscanner sollte man außerdem seinen Rechner stets mit aktuellen Updates versorgen, also Windows, Flashplayer, Adobe Reader. Dann kann eigentlich fast nichts schief gehen.
Apps für das iPad sind wie das Salz in der Suppe. Die meisten Apps kosten zudem nicht viel, da ist die Kaufschwelle zumindest bei mir nicht so hoch.
Aber noch mehr freut man sich, wenn man mal eine App kostenlos abstauben kann. Oft gibt es Aktionen von App-Herstellern wo sie Ihre Apps für lau raushauen.
Tja nur wie findet man diese? Hinweise gibt es in Blogs oder Twitter. Strukturierter geht es mit “AppZapp HD”. Listet z.B. alle reduzierten Apps auf oder welche die gerade kostenlos sind.
Und das beste: “AppZapp HD” ist zudem gerade ebenfalls kostenlos. Also einfach mal testen.
Sortierungen nach Beliebtheit, Geräten, Kategorien ist möglich. So kann man ganz gut filtern was brauchbar ist und was nicht.

Heute möchte ich kurz zeigen, wie man mit dem kostenlose Tool Microsoft Image Composite Editor (kurz ICE) Panoramabilder erstellen kann.
Zuerst brauchen wir die Bilder, also Digicam rausgeholt und die Bilder geknipst, im Kreis. Diese sollten überlappende Bereiche haben, nur so kann die Software wissen, welche Bereiche zusammen gehören.
Ich habe mal die wunderschöne Aussicht von einem Balkon fotografiert:

Der Rest ist einfach. Microsoft ICE starten und die Bilder reinziehen. Je nach Rechnerleistung dauert es jetzt ein wenig und die Bilder werden zusammengefügt. Wie man sieht, sind die Bereiche teilweise etwas krumm. Nun einfach den Rahmen so ziehen, dass dieser in das Bild passt.

Das Bild kann jetzt einfach über “Export to disk” exportiert werden. Und so sieht das dann z.B. aus, anklicken zum Vergrößern:
