Awesome Screenshot für iOS

Screenshots unter iOS sind ja schnell erstellt. Anders sieht es aus, wenn man z.B. ganze Webseiten fotografieren will. Hier kommt man mit Bordmitteln nicht weit, da jeweils nur der sichtbare Bereich abgebildet wird. Außerdem sind immer Browserelemente oder die Statuszeile sichtbar. Die kostenlose App “Awesome Screenshot” bietet Abhilfe. 

Die Anwendung bindet sich als Browserextension in das System ein und kann somit direkt im Safari aufgerufen werden. Aktiviert man die Funktion, öffnet sich die Webseite in der Screenshot-App. Hier kann man nun auswählen, ob man die ganze Webseite oder nur den sichtbaren Bereich fotografiert haben möchte. Ist der Screenshot erstellt, kann dieser mittels Zeichen- und Textfunktionen ergänzt werden, bevor man in dann abspeichert.


Awesome Screenshot

 


Owncloud: Backup/Sicherung der Kontakte

Owncloud ist eine wunderbare Lösung, um sich von den großen Cloud-Anbietern loszureißen und Kontakte, Kalender und Dateien auf den eigenen Server ins eigene Land zu holen. Nachteil ist: man muss selbst auf seine Daten aufpassen und Obacht geben, dass nichts unverhofft abhanden kommt.

Denn sind die Kontakte erst mal aus Versehen bei z.B. irgendwelchen Wartungsarbeiten gelöscht, dauert es nicht lange, bis sich das Mobiltelefon mit dem hinterlassenen Vakuum synchronisiert hat. Für diesen Fall habe ich gern eine vcf-Datei (vCard-file) im Ärmel bzw. auf der einem separaten Speichermedium.

Um ein Backup bzw. Sicherung seiner Kontakte mit Owncloud vorzunehmen ruft man den Link

https://myowncloudurl.de/remote.php/carddav/addressbooks/benutzer/contacts?export


im Browser auf und speichert die vcf-Datei mit den gesammelten Kontakten an einen sicheren Ort. Bei myowncloudurl.de trägt man selbstverständlich die URL zum eigenen Server ein oder wahlweise, je nach dem von wo man zugreift, localhost oder die IP-Adresse. benutzer muss durch den Benutzer-Namen des Owncloud-Account ersetzt werden.


Online-Link-Check für Deine Webseite

Heute ein kleiner Online-Tool-Tipp. Je größer und älter die Webseite wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Links ins Leere zeigen und nicht mehr funktionieren. Manuell alles zu durchsuchen ist entsprechender Aufwand. Manchmal finden es auch die Benutzer heraus und sind so freundlich und teilen den Fehler mit. Ist aber die Ausnahme. 


Das W3C bietet hier ein praktisches Online-Tool an: den Link Checker. Einfach die Adresse eingeben, ein paar Optionen festlegen wie die Link-Tiefe und schon gehts los. Werden auf einer Seite fehlerhafte Links gefunden erfolgt eine Ausgabe mit den entsprechenden Links. Je nach Größe der Webseite dauert der Vorgang schon mal einige Minuten.

Link Checker vom W3C


10 Mac App Bundle auf Stacksocial für 10$

Auf StackSocial gibt es mal wieder ein kleines Software-Bundle. Kostet tut es 10 $ und enthält 10 Apps für den Desktop-Rechner. Wie so oft wird man natürlich nicht alle Anwendungen brauchen, aber wenn man zwei, drei Anwendungen schon sinnvoll einsetzen kann, lohnt es sich schon unter Umständen. Natürlich sind auch Apps dabei, die mehr oder weniger wertlos sind. Kommt halt auf den Einzelfall an. Wer nur eine einzelne Anwendung braucht, fährt günstiger mit dem Direktkauf.

StackSocial - 10 Mac App Bundle

Folgende Programme sind dabei:

DiskMap

Visualisiert den Festplatteninhalt. So kann man schnell die dicken Brocken finden und ggf. Speicherplatz freiräumen

MenuTab Pro for Facebook

Schneller Zugriff auf Facebook über die Menüleiste von OSX

NotesTab Pro

Zugriff auf die Notizen über die Menüleiste

CopyClip 2

Optimiert die Zwischenablage, so hat man zum Beispiel Zugriff auf ältere Clipboard-Einträge

Privacy Protector

Entfernt private Daten aus diveresen Anwendungen

Share Bucket

Einfaches File-Sharing

StatsBar

Systemstatistiken für die Menüzeile

StockTab

Aktien für die Menüzeile

Alerts for Gmail

E-Mail-Benachrichtigung 

InstaReel for Instagram

Einfacher Zugriff auf Instagram


MS-DOS-Spiele: Archiv veröffentlicht 2400 Spiele-Klassiker

Zeitvernichtung voraus: Das Internetarchiv archive.org hat ganze 2400 Spiele-Klassiker für MS-DOS veröffentlicht. Darunter befinden sich auch zahlreiche Klassiker die ich damals tage- bzw. nächtelang an meinen ersten PCs gezockt habe, wie Dune 2, Stunts, Alley Cat und Prince of Persia.

Die Spiele lassen sich direkt im Browser starten und spielen. Die Ladezeit ist auch mal etwas länger (ganz wie früher), dafür muss man nicht wie früher “config.sys” und “autoexec.bat” bearbeiten um mehr konventionellen Speicher frei zu schaufeln.  

Die meisten Spiele wird man heute nicht mehr länger spielen, vergleichsweise einfach sind Grafik und Gameplay gemessen an heutigen Standards. Allerdings macht es Spaß einen alten Klassiker mal fix zu starten für nostalgische Gefühle. :-)

Prince of Persia

alleycat


Continuity Activation Tool für OSX

Mit OSX 10.10 hält eine neue Funktion in das Betriebssystem Einzug: Continuity. Unter anderem sorgt diese Funktion dafür, dass eingehende Anrufe auch auf dem Rechner angezeigt und beantwortet werden können. E-Mails können am iPhone / iPad angefangen und am Rechner zu Ende geschrieben werden. Ebenfalls nützlich: Instant Hotspot. Musste man vorher den mobilen Hotspot im Telefon erst von Hand aktivieren, kann es jetzt in der Tasche bleiben. Der Mac findet das iPhone und aktiviert diesen.

Leider unterstützen nicht alle Macs der letzten Jahre diese Funktionen, da diese u.a. auf Bluetooth 4.0 basieren. Hier kommt das “Continuity Activation Tool” ins Spiel. Je nach Rechner aktiviert es Continuity. Bei einigen Rechner genügt das Tool und die Installation, bei anderen ist Hardware in Form eines USB-Dongles notwendig. Andere benötigen eine neue Airport Extreme Karte.

Eine Übersicht liefert die folgende Grafik:

Chart

Bevor man jetzt Hardware kauft, sollte man aber auf jeden Fall noch die Webseite des Programmierers besuchen. Leider gibt es hier wie immer Ausnahmen und nur spezielle USB-Sticks werden unterstützt. Anschließend führt man das Tool aus. Bevor man jetzt zur Installation schreitet, bietet sich eine Vorab-Diagnose an:

diagnose

Liefert diese ein OK, kann man die Installation wagen. Auch hier erfolgt sicherheitshalber nochmal eine Diagnose. Dann gehts los. Nach knapp 5 Minuten sind die Funktionen hoffentlich aktiviert. Insgesamt macht das Tool einen recht ausgereiften Eindruck. Trotzdem: Benutzung auf eigenes Risiko. Die Anwendung erlaubt auch wieder eine Deinstallation, falls es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen sollte.

Hier geht es zur Webseite des Tools mit Download.

 

 


Demovideo ImageScaler für OSX

Im letzten Blogpost habe ich bereits den ImageScaler für den Mac vorstellt. Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, haben wir ein Demo-Video erstellt, welches kurz die Funktionen der Software vorstellt:


Image Scaler für OSX

Zu den Dingen, welche ich als Webentwickler, Programmierer, Blogschreiber und auch mal für die privaten Fotos benötige, ist die Möglichkeit Grafikdateien schnell in verschiedenen Größen aufzubereiten.Viele Grafikprogramme erlauben es einzelne Bilder in der Größe zu ändern und entsprechend zu exportieren. Handelt es sich aber um mehrere (oder viele Bilder) wird es schnell zur Qual.

Für diese Zweck haben wir eine neue Software entwickelt: den ImageScaler. Die Funktionsweise ist einfach. Die Grafiken oder Fotos werden mittels Drag & Drop aus dem Finder in die Anwendung gezogen. Anschließend muss man nur die Ausgabegrößen anwählen und den Export betätigen. Fertig. Die Bilder werden in die gewählten Größen exportiert und in einem Ordner der Wahl abgelegt. 

Natürlich lassen sich auch eigene Größen definieren. Diese stehen dann auch in Zukunft zur Verfügung. So hat man immer die richtige Größe, zum Beispiel für den Blog, parat.
Exportieren lassen sich die Bilder in alle gängigen Formate, welche man für Internet und Co. benötigt. Die Software gibt es für 3,89 Euro im Mac App Store.

ImageScaler

ImageScaler

ImageScaler

ImageScaler


Pixelmator für den Mac gerade stark reduziert

Statt Photoshop verwende ich auf dem Mac mittlerweile die günstige alternative Bildbearbeitung Pixelmator. Von den Funktionen her bietet die Software fast alles was ich früher bei Photoshop benutzt habe, ist aber um Längen preiswerter. Zumindest für meinen Bedarf was Grafiken für Webseiten angeht ist alles vorhanden.

Normalerweise kostet die Software 30 Euro. Aktuell gibt es die Anwendung für knappe 14 Euro. Wer die Software noch nicht hat und ab und zu mal Fotos und Grafiken bearbeitet kann hier ohne lange nach zu denken zuschlagen.

Pixelmator

Neben der Desktopanwendung gibt es seit Kurzem auch eine iPad-Version, welche auch viele Funktionen der Desktopversion bietet.


Wunderlist für Windows 7

Für meine Todos verwende ich seit geraumer Zeit die Anwendung Wunderlist. Diese läuft auf allen Plattformen, egal ob PC, OSX oder Mobile auf Smartphone und Co. Bislang gab es aber keine Anwendung mehr für Windows 7. Hier ließ sich Wunderlist zwar genauso im Browser verwenden, aber ich habe da lieber eine kleine lokale Anwendung installiert.

Dieses Manko hat Wunderlist nun behoben und stellt einen Client für Windows 7 bereit. 

Wunderlist Windows 7