Ich nutze gerne Dropbox, alle Dateien sind auf meinen Rechnern stets synchron, plus ich habe gleich ein Offsite-Backup, falls ein Feuer oder andere Naturgewalten meine lokalen Datenträger zerstören.
Alle wichtigen Daten, die jetzt nicht jeder sehen soll, lagern sicher in Truecrypt-Containern. Ich habe dazu auch mal eine Anleitung hier geschrieben. Dropbox kommt mit den Containern super klar, es wird immer nur der geänderte kleine Teil synchronisiert. Damit gibt es auch bei großen Containern keine Geschwindigkeitsprobleme.
Nun, die Daten sind dann zwar mit Truecrypt sicher gelagert, der Zugriff geht dann aber nur auf PCs mit installiertem Truecrypt. Unterwegs mit dem Smartphone schaut man in die Röhre.
Mittlerweile gibt es allerdings eine App für das iPhone die ein paar Probleme behebt: Disk Decipher.
Mit der App lassen sich dann die Truecrypt Container öffnen. Neben Remote-Zugriff (mittels HTTP oder direkt aus der Dropbox), lassen sich auch Container direkt importieren. Diese werden zuerst mit der Dropbox-App heruntergeladen:
Alternativ geht das auch über iTunes. Anschließend kann man den Container dann öffnen. Schreibzugriff ist derzeit nicht möglich. Laut den letzten Update-Informationen scheint da aber etwas in Vorbereitung zu sein.
Fazit: In meinen Augen insgesamt noch etwas umständlich. Reicht aber derzeit aus um auf meine wichtigsten Notizen im Notfall Zugriff zu haben. Die App kostet 0.89 Euro im App-Store.
Aus einer aktuellen Supportanfrage, im HTML-Formular die gleiche Breite haben. Konkret geht es natürlich um ein DA-FormMaker Formular, aber dies lässt sich prinzipiell natürlich bei Formularen aus jeder anderen Software anwenden.
Lösen lässt sich das mit etwas CSS, welches wir im Head der HTML-Datei definieren:
Wie man sieht genügt es nicht, einfach die Breite zu definieren, man muss explizit “border” und “padding” auf die gleichen Werte bringen.
Hier sieht man auch gleich das grundsätzliche Problem. Textareas und Input-Felder lassen sich recht leicht auf die gleiche Breite bringen. Hat man Auswahlfelder wird es schwieriger. Hier werden je nach Browser die Bedienelemente, z.B. Scrollbar vom Betriebssystem übernommen, dann haut es mit der Breite nicht immer hin. Hier hilft nur ausprobieren und natürlich testen in verschiedenen Browsern.
In dem Beispiel sieht man, dass die Breite vom “select” etwas größer ist.
Kann schnell passieren, die eigene Webseite ist “gehackt”, bzw. infiziert. Irgendeine Sicherheitslücke in einem PHP-Script, welches man nicht schnell genug geupdatet hat und schon hat man den Salat. Dann ist guter Rat teuer und oft genug verfällt man erstmal in Panik. Webseite löschen, dann weitersehen. Nicht unbedingt die beste Lösung.
Die Seite ist leider nur englisch, erklärt aber verständlich was man im Fall der Fälle für Schritte unternehmen sollte. Es gibt ein Einführungsvideo, anschließend werde Schritte und Maßnahmen erklärt, z.B. Webseite offline nehmen.
Meine Empfehlung, auch wenn die eigene Webseite gerade noch ohne Probleme läuft kann es nicht schaden sich das mal anzuschauen, damit man im Ernstfall nicht mit ganz heruntergelassenen Hosen da steht.
Eine kleine feine CSS-Bibliothek: hint.css. Nachdem das Stylesheet eingebunden ist, kann man Elemente seiner Webseite sehr leicht mit Tooltips ausstatten, welche erscheinen, wenn man mit der Maus über dem Element ist:
Das Einbinden im Code geht sehr einfach, Beispiel:
<a href="javascript:void(0)" class="hint--top" data-hint="Yeah, I am >:D">Look, there is something over me.</a>
Mehr Beispiele gibt es auf der Webseite. Es gibt verschiedene Arten von Tooltips, zum Beispiel für Warnungen oder Fehlermeldungen.
Kleiner Tipp für alle die eine mobile Variante ihrer Webseite erstellen möchten und automatisch umleiten möchten: http://detectmobilebrowsers.com. Einfach die Adressen eingeben auf welche umgeleitet werden soll, einmal normal und dann noch die mobile Variante. Es wird dann eine URL generiert, welche ihr dann direkt verwenden könnt.
Wer sich nicht auf einen Webdienst verlassen möchte, der kann die Browserumleitung, als Script in verschiedenen Programmiersprachen, auch als Code herunterladen:
Ich verwende zum Bloggen gerne einen nativen Client, welcher mir die Arbeit etwas abnimmt. Bilder füge ich zum Beispiel gerne einfach mit Copy & Paste ein. Der Client soll sich dann später beim veröffentlichen um den Upload kümmern.
Unter Windows habe ich früher Windows Live Writer verwendet, unter MacOS verwende ich MarsEdit. Nun habe ich auch noch einen Linux Rechner den ich ab und zu benutze. Also musste ein Linux Client her. Etwas gesucht und dann die Software “Blogilo” gefunden. Es ist ein KDE-Programm, läuft aber auch unter Gnome ohne Probleme.
Die Software unterstützt WYSIWYG, Bilder werden einfach eingefügt und beim Veröffentlichen mit hochgeladen. Posts lassen sich nachträglich bearbeiten. Lediglich neue Kategorien lassen sich nicht anlegen, bestehende können natürlich ausgewählt werden.
Natürlich werden auch mehrere Blogs und Systeme unterstützt.
Wer unter Linux bloggen will, ohne Weboberfläche, der sollte ich Blogilo mal anschauen. Die Software ist linuxtyptisch auch noch kostenlos.
Einen weiteren Spieleklassiker gibt es nun im Browser: Bombermine. Ein Klon des alten Bomberman, bzw. Dynablaster Spiels. Gab es früher auf C64, Amiga, Gameboy und weiteren Systemen. Ziel war es durch geschicktes platzieren von Bomben den Gegner in die Luft zu jagen ohne selbst drauf zu gehen. Richtig spaßig wurde es im Multiplayer-Modus. Damals noch gemeinsam an einer Tastatur, versuchte man sich gegenseitig das Leben schwer zu machen.
Bei Bombermine kann man nun online im Browser gegen Spieler aus aller Welt antreten. Angeblich sind bis zu 1000 Spieler gleichzeitig möglich. Die Karte ist natürlich entsprechend größer. Eingabe des Nicknames genügt und schon geht der Spaß los.
Eigentlich spiele ich ja eher selten auf dem iPhone oder iPad. Das letzte Spiel was mich begeistern konnte war Kingdom Rush. Ansonsten kann ich meist mit dem Spielprinzip oder der Touchsteuerung nicht viel anfangen. Zocken tue ich dann immer noch lieber auf der Xbox, wenn ich daheim bin.
Auf dem iPhone sind dann eher Zwischendurchspiele angesagt, meist unterwegs. Recht selten, dass mich wirklich daheim mal mit iPhone oder iPad aufs Sofa hocke und damit zocke.
Ein Vertreter dieser Ausnahme, den ich letzte Woche entdeckt habe, ist Geodrop HD. Das Spielprinzip erinnert etwas an Tetris, man muss gleichfarbige Steine miteinander verbinden. Enthält eine Verbindung mindestens 2 Sternsteine, werden diese Steine aufgelöst und man hat wieder etwas Platz. Für Kettenreaktionen gibt es mehr Punkte. Sobald die Steine den oberen Rand verlassen ist das Spiel vorbei.
Die Grafik ist einfach, aber sehr schön animiert. Ebenfalls toll, die Hintergrundmusik. Diese ist von Christian Hülsbeck, wer früher Turrican auf dem C64 oder Amiga gespielt hat wird diesen Namen kennen.
Das Spiel ist kostenlos, dafür wird Werbung eingeblendet. Diese kann man über ein Ingame-Kauf (89 Cent) ausblenden und erhält noch einen zusätzlichen Musiktrack.
Letztes Jahr irgendwann habe ich mal spaßeshalber bei Kickstarter das Nifty Mini Drive unterstützt. Hat damals knappe 30 Dollar gekostet. Nach einigen Verzögerungen (soll keine Kritik sein, bei Neuentwicklungen sind Verzögerungen völlig normal) kam jetzt diese Woche doch tatsächlich das Mini Drive per Post.
Bei Nifty Drive handelt es sich um einen speziellen Micro-SD Card-Reader für das Macbook. Dieser schließt bündig mit dem Macbook und kann somit im Gerät verbleiben. Im Prinzip erweitert das Ding das MacBook um ein weiteres Laufwerk. Ich selbst habe ein Macbook Air.
Micro-SD karten gibt es derzeit bis maximal 64 GB. Ich habe mich für eine Karte von Samsung entschieden. Diese ist zwar etwas teurer, als beispielsweise eine Karte mich gleicher Kapazität von SanDisk, allerdings habe ich mit SanDisk Karten eher nicht so gute Erfahrungen gemacht.
Das Nifty-Drive gibt es in verschiedenen Farben, eingesetzt sieht das Ganze dann so aus:
Somit kann man sein MacBook schnell mal um zusätzlichen Speicher erweitern, zum Beispiel für Backups. Im Lieferumfang ist auch noch ein kleines Tool um das Nifty-Drive wieder aus dem Gerät zu bekommen. Bei dem ist nur die Frage, wie lange es dauert bis man es verliert.
Da ist man mal wieder im Internet unterwegs, hat viele Tabs offen und auf einmal ertönt irgendwo her Musik, Werbung oder sonstiger Lärm. Schuld ist dann gerne mal irgendeine tolle Flashwerbung. Dann geht die Suche durch die Tabs durch. Manchmal findet man den Störenfried gar nicht so schnell. Google will im Chrome nun etwas Abhilfe schaffen. Im Favicon wird zusätzlich eine animierte Audio-Anzeige einbeblendet.
Und so sieht das Ganze dann aus:
Ein nettes Gimmick wie ich finde. Schön wäre es zudem, wenn man einzele Tabs auch lautlos schalten könnte, damit nichts durcheinander dudelt. Allerdings ist ist die Funktion noch nicht offiziell im Chrome enthalten. Kann mir auch vorstellen, dass die Funktion auch nervig sein kann, wenn die ganze Zeit sich etwas bewegt, wenn man im Hintergrund einfach nur ein Webradio mitdudeln lassen will.