Escape vom XP – Browserspiel von Microsoft

Diese Woche lief der Support für Windows XP aus, nach der letzten Statistik, welche ich gesehen habe, läuft XP aber immer noch auf gut 20 % der Rechner. Daher lässt Microsoft wohl nichts unversucht um die verbliebenen Nutzer des Betriebssystems zum Umstieg zu bewegen. Das geht so weit, dass Microsoft ein kleines Browser Game veröffentlicht hat: Escape from XP.

Das Spiel ist eine Art Jump and Run, bei welchem man sich gegen angreifende Windows XP Icons zur Wehr setzen muss. Vor dem Spiel erscheint noch einmal der klassische Start-Bildschirm von Windows XP.
Die Steuerung klebt als Post-It am rechten Bildschirmrand.
Aber schaut euch das am besten selber an:


Escape from XP


Dyn.com stellt kostenlose Accounts ein

Schlechte Nachrichten für alle die noch Dyn.com als DynDNS-Anbieter nutzen. Der kostenlose Dienst wird eingestellt. War eigentlich zu erwarten; bereits seit einiger Zeit wurden die Bedingungen des kostenlosen Accounts verschlechtert. Neue Nutzer konnten sich gar nicht mehr anmelden, bestehende Nutzern mussten sich mindestens alle 30 Tage einloggen.


Damit ist nun auch Schluss. Wer den Dienst weiterhin nutzen möchte muss jetzt ca. 25 Dollar im Jahr löhnen. Ich selbst hätte nichts dagegen ein wenig Geld in Richtung des Anbieters zu werfen, 25 $ finde ich dann aber doch etwas zuviel für eine Subdomain. 

Bis zum 7. Mai hat man noch Zeit, dann laufen die kostenlosen Accounts aus. Alternative Anbieter gibt es jedoch: NoIP, spdns, TwoDNS

Dyn.com


2048 – das Spiel für zwischendurch

Bis auf wenige Ausnahmen spiele ich keine Spiele auf dem iPad oder iPhone. Nun ist eine weitere Ausnahme hinzugekommen: 2048. Ein ideales Spiel für zwischendurch.

Ziel des Spieles ist es, Zahlen in 2er-Potenzen zu kombinieren und möglichst hohe Zahlen zu generieren. Klingt etwas kompliziert, aber das Spielprinzip hat man nach wenigen Minuten verinnerlicht. Nach dem Zufallsprinzip erscheinen Zweien und Vieren auf dem Spielfeld, anschließend bewegt man in jeder Runde alle Spielsteine nach oben oder unten bzw. nach rechts und links. Zwei gleiche Zahlen werden hierbei addiert. Für höhere Zahlen ist es notwendig die Spielsteine geschickt zu kombinieren. Gewonnen hat der, der es schafft einen 2048er Spielstein zu kombinieren. Mein größter Spielstein war bisher 512.

Das Spiel lässt sich sowohl im Browser spielen als auch auf dem iPhone/iPad. Und das Beste daran, die App ist kostenlos.


2048


Redesign eKiwi.de

Ein kleines Update in eigener Sache! Nachdem das alte Design bereits etwas angestaubt war, haben wir uns hingesetzt und eKiwi.de mit einem neuen Look versehen. Neben der neuen Darstellung, werden nun auch mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tabletts unterstützt. Noch ist der ganze Prozess nicht abgeschlossen, wie man auch hier an dem Blog sehen kann. Diese Sachen werden wir aber nach und nach ebenfalls angehen und umstellen.

Wem noch etwas auffällt, zum Beispiel Links die ins Leere gehen oder Darstellungsfehler, kann sich einfach bei uns melden. Wir freuen uns über jede Rückmeldung positiv wie negativ!

Neben dem neuen Design wird es in Kürze auch komplett neue Inhalte geben. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. :-)

Redesign


OneNote – Kostenlos und auch für den Mac

OneNote gehört zu den interessanteren Anwendungen von Microsoft. Die Software erfasst Notizen aller Art, Bilder, Sprachaufzeichnungen, Todo-Listen und Webseiten. Ideal für allen Krempel, Ideen und Textschnipseln, welche bei der täglichen Arbeit anfallen und irgendwann wieder gebraucht werden.

Organisiert werden diese in Notizbüchern, welche man zusätzlich noch in Kategorien und Seiten aufteilen kann. Die große Stärke der Anwendung ist die Suche, in Sekundenschnelle lässt sich die gewünschte Notiz finden. Ich nutze die Anwendung bereits seit vielen Jahren. Leider gab es diese bisher nur für Windows, was bedeutet hatte, dass ich dafür immer erst die virtuelle Windows Maschine auf dem Mac starten musste. Deswegen bin ich teilweise auf Evernote umgestiegen.

 Seit ein paar Tagen gibt es OneNote nun nicht nur kostenlos für Windows sondern obendrein auch für den Mac:

OneNote OSX

Die Mac Version kann über den App Store geladen werden, die Windows-Variante gibt es hier zum Download. Außerdem gibt es mobile Anwendungen für fast alle mobilen Platform, IOS, Android und Windows Phone. Synchronisiert wird das ganze über die Cloud. Hierfür stehen kostenlos 7 GB an Speicher zur Verfügung.

Dies ist allerdings auch der größte Nachteil der neuen kostenlosen Version: offline Notizbücher gibt es derzeit nicht. Außerdem wird ein kostenloser Windows Live Account benötigt. Es bleibt zu hoffen, dass dies in einer späteren Version nachgerüstet wird.

 


Boulder Dash im Browser spielen

Ich hatte hier im Blog bereits öfter mal alte Spiele vorgestellt welche sich mittlerweile im Browser spielen lassen. Für die älteren gibt es heute “Boulder Dash”. Früher musste ich dafür extra in das Computer-Kabinett gehen, da ich noch keinen eigenen Computer besessen habe. Nun läuft das ganze komplett im Browser, mit Originalgrafik  und Originalton. Ein Leveleditor ist auch mit dabei.

In diesem Sinne viel Spaß beim Spielen:

Boulder Dash Browser Version

 

Boulder Dash

Hier geht es zum Spiel!


DA-FormMaker für OSX Update

In den DA-FormMaker hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. So konnte es passieren, dass die Sprache beim Ersten Start nicht korrekt dargestellt wird. Den Fehler habe ich jetzt behoben und es gibt ein kleines Update. Entweder als Download von unserer Webseite, bzw. über den Mac App Store.

DA-FormMaker für OSX

 

Erhätlich im Mac App Store


Linktipp: Alternative zu jQuery

JQuery die Universalwaffe in Sachen Webanwendungsentwicklung. Schnell eingebunden und einfach zu benutzen werden Browser-Inkompatibilitäten ganz gut weg abstrahiert. Dies erkauft man sich mit ein paar Nachteilen,  jQuery muss geladen werden. Für den DSL-Anschluss kein Problem, mobile Anwender sehen das gerne anders.
 
Auch wenn nur wenig Funktionalität von jQuery benötigt wird, kann man sich überlegen, ob man nicht auch ohne auskommt statt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
 
Daher folgender Linktipp: http://youmightnotneedjquery.com/
 
Der Autor beschreibt (in Englisch)  verschiedene Standard jQuery-Lösungen und dessen Alternative in reinem Java-Script, inklusive der Info ab welchem Browser das Ganze funktioniert.
 
Auf jeden Fall einen Blick wert. 
YouMightNotNeedjQuery


Review: 4 Port USB-Ladeadapter von AMZdeal

Wie ich feststellen musste, geht bei einer Reise mittlerweile nicht nur Zeit drauf die passende Kleidung einzupacken. Nein, mittlerweile darf man, dank der vielen Gadgets, auch immer dafür Sorge tragen, dass die passenden Ladekabel und Adapter für die vielen Helferlein eingepackt sind.

Je nach Gerätepark sind hier von Mini-USB, Micro-USB über Lightning-Kabel alle möglichen Anschlüsse mit dabei. Ich habe mir deswegen schon eine kleine Tüte mit allen Ladekabeln zusammengestellt, welche ich nur noch einpacken muss. Ansonsten vergisst man immer mal wieder das ein oder andere Kabel.

Auf der anderen Seite ist immerhin oft ein normaler USB-Port, so dass man Tabletts und Co mit einem normalen USB-Ladegerät oder am Laptop aufladen kann

Aber auch hier gibt es Grenzen. Sind dann zwei Geräte gleichzeitig vom Stromhunger betroffen, kann man diese nicht mal eben parallel laden. Auch sind einige Hotels sehr sparsam, was die Anzahl der Steckdosen angeht.

Natürlich kann man auch weniger Gadgets herumschleppen, aber das ist einfach der falsche Ansatz. 

Also habe ich mir den “amzdeal 4-Port USB-Ladeadapter” gekauft. Der Adapter, wird einfach in die Steckdose gesteckt und versorgt/lädt maximal vier Geräte mit Strom. Der Adapter kostet um die 13 Euro auf Amazon, ist also nicht zu teuer.

AMZdeal 4 Port
Zwei Ports liefern 2 Ampere Strom, damit lassen sich Stromhungrige Geräte wie Tabletts ruckzuck wieder aufladen. Mein iPad lädt damit genauso schnell wie mit dem mitgelieferten Adapter von Apple.
 
Die anderen beiden Ports liefern 1 Ampere Strom und laden Handy, MIFI, eBook-Reader und Digicam.

Der Adapter ist größer als ein Standardladegerät, dennoch klein genug um ihn im Reisegepäck problemlos unterbringen zu können und allemal handlicher als mehrere normale Adapter.

Ein kleiner Wermutstropfen: leider lässt sich der Stecker für die Steckdose nicht wechseln. Im Ausland wird also weiterhin ein Adapter benötigt.

AMZdeal 4 Port Ladeadapter im Vergleich
Fazit: ein ideales Ladegerät für daheim und unterwegs für alle Geräte die sich mittels USB laden lassen. 

Videoreview








Cooler Streaming Lautsprecher: Sonos Play:1 und Bridge

Sonos_Play1Auf der Suche nach einem neuen guten Küchenradio, welches den Stand der Technik entspricht; soll heißen: guter Sound ist Pflicht, eigene Musiksammlung von iPad, IPhone & Co streamen und Internetradio muss auch drin sein; bin ich nach einigem Ringen zwischen Sonos und Bose bei der Play:1 von Sonos gelandet.

Vorweg: Wer Ansprüche hegt, dem das Geld nicht fehlt. Das schnucklige Teil kostet 200 Piepen und mit Bridge packt man noch einen Fuffi drauf.

Diese “Brücke” spannt ein eigenes Sonos-Wireless-Peer-to-Peer-AES-verschlüsseltes Netzwerk auf um Daten aus dem Internet variabel zu einzelne Player/Boxen zu streamen. Die Bridge wird benötigt, wenn man am Standort des Sonos_BridgeLautsprechers keinen Ethernet-Anschluss zum Router zur Verfügung hat, was wohl in den meisten Fällen zutreffen wird. Außerdem ermöglicht die Bridge zukünftige Erweiterungen. So kann man z.B. in jedem Zimmer einen Sonos-Lautsprecher aufstellen und über die Sonos-App per Smartphone mit unterschiedler oder der gleichen Musik beströmen. Der Beschallung sind damit zum Leidwesen der Nachbarn kaum noch Grenzen gesetzt. Angeschlossen wird die Bridge über einen Ethernet-Port am Router. Und wer jetzt rumjammert, dass kein Port mehr frei ist: Die Bridge ist mit einem 2-Port-Switch bestückt. Wie zerronnen so gewonnen.

Den Lautsprecher selbst gibt es in Schwarz und Weiß und mit dem relativ guten Design und einer Größe von 12cmx16cm kann man ihn so gut wie überall aufstellen, ohne dass er zum störenden Blickfang wird. Auf der Rückseite hat die Box einen Ethernet-Port zum Anschluss an das heimische LAN oder an die Bridge, welcher aber bei Wireless-Verbindung mit der Bridge jungfräulich bleiben darf. Für die direkte Bedienung gibt einen Taster für Laut&Leiste sowie einen für Stopp. Für alles andere zückt man die zugehörige kostenlose App. Wer sich die komplette Spezifikation reinziehen will, schaut hier bei Sonos nach.

Sonos Bridge: Das wird geliefert!

Auch wenn in meinen beiden Empfänger für auditive Luftdruck und –dichteschwankungen nicht das filigrane Musikerohr steckt, muss ich schon sagen, dass der Sound das alte 15€-Küchenradio bei Weitem übertrifft. Mit einer zweiten Play:1 kann man einen weiteren Klangsprung in Richtung Stereo machen. Und wer dann noch Kleingeld im Portemonnaie hat macht den Quantensprung zur Play:3 oder Play:5. Die maximale Lautstärke ist vollkommen ausreichend. Man kann bei offenen Türen locker alle Räume einer 70m² Wohnung beschallen.

Sonos Play:1: Was euch erwartet!

Eine kleine Bitternote hat das Ganze: Der Verbrauch im Ruhezustand wird von Sonos mit jeweils 4 Watt für die Play:1 und für die Bridge angegeben. 8 Watt übers ganze Jahr läppern sich zu 70,08 kWh, was sich dann bei ca. 30Ct/kWh mit ungefähr 21€ extra Stromkosten im Haushaltsbudget niederschlägt. Über den guten Vorsatz immer emsig die Netztrennung per Steckerziehen zu realisieren, wenn das gute Teil nicht gebraucht wird, wird alsbald die Bequemlichkeit siegen. Denn ehe die Box und die Bridge nach Wiederherstellung der Stromversorgung zueinander finden, gehen etliche gelangweilte Sekunden ins stumme Land. Wer das Radio einschaltet, möchte eigentlich sofort beschallt werden und dazu lässt man die Komponenten besser an der Elektronenspeisung.