HP Stream 7

 

Gerade mal 99 Euro kostet das Windows 8 Tablett Stream 7 von HP. Billig genug für einen Impulskauf für den Blick über den Tellerrand des IPad-Besitzers. 

Die Erwartungen an die Hardware waren nicht so hoch, für 99 Euro kann man nicht das erwarten, wie von einem 500 Euro Tablett. Trotzdem war es interessant zu sehen, wie sich das Tablett so schlägt.

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Hardware

Die Kernfrage bei einem Preis von 99 Euro ist, ob man halbwegs vernünftige Hardware bekommt, welche sich sinnvoll nutzen lässt. Kurze Antwort ja. Das Tablett ist mit 7 Zoll etwas kleiner als zum Bespiel das iPad-Mini.
Zu den technischen Daten: ein Intel Atom mit 1,33 Ghz., welchem 1GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das Display löst mit 1280×800 Pixel auf. Es handelt sich um ein IPS-Display, welches recht blickwinkelstabil und einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Der Touchscreen reagiert teilweise etwas ungenau und erkennt einen Klick an Stellen an denen man eigentlich eine Wischgeste ausführen wollte.
Der interne Speicher ist mit 32 GB ganz OK bemessen und lässt sich mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 32GB erweitern. Vom internen Speicher bleiben nach Abzug von Windows und Rettungspartition knapp 22 GB übrig.
Leider muss zum Wechsel der SD-Karte die Rückseite abgenommen werden. Ein schneller Wechsel ist so nicht möglich. Der Deckel der Rückseite wirkt etwas spielig.
Das Gerät hat zwei Kameras in eher bescheidener Qualität, aber für die Skype Session reicht es.

Ansonsten ist das Tablett verarbeitungsmäßig ganz ok. Mit ca. 350g wiegt es in etwa soviel wie ein iPad Mini, wirkt aber dicker und schwerer.

Neben dem Tablett liegt ein USB-Netzteil und Ladekabel bei.

Schnittstellen findet man nicht viele. Ein Micro-USB-Anschluss und ein Kopfhöreranschluss das wars.
Der USB-Anschluss kann zum Laden und zum Anschluss von externen Geräten verwendet werden. USB-Sticks, Maus, Tastatur alles kein Problem. Gleichzeitig laden und USB-Geräte nutzen geht jedoch nicht.

Der Kopfhöreranschluss hat leider Störungen in Form von Rauschen und Knacksen. Dies scheint ein Serienproblem der Baureihe zu sein und kann nicht behoben werden. Sehr ärgerlich.

Einen Display-Anschluss vermisst man, aber das war wohl bei dem Preis nicht mehr drin. Trotzdem schade.

Die Akkulaufzeit wird mit 10 Stunden angegeben. Liegt aber je nachdem was man tut etwas drunter. Besonders im Standby wird gerne mal etwas mehr Strom verbraucht, wenn Windows meint Updates herunterladen zu müssen. Da das Tablett schnell bootet, empfiehlt es sich das Tablett ganz auszuschalten, wenn man es länger nicht benutzt. Unschön, aber zumindest bootet es recht flott.

Im Prinzip ist das Tablett ein normales Windows-Laptop ohne Tastatur.

Betriebssystem

Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 in der Bing Edition zum Einsatz. Diese gibt Microsoft kostenlos an die Hersteller heraus. Im Gegenzug ist Bing als Suchmaschine voreingestellt. Dies lässt sich ändern und sonst gibt es keine Einschränkungen.
Bislang hatte ich nur Erfahrung mit Windows 8 auf dem Desktop. Hier wirken die Kacheln reichlich deplatziert. Auf normalen Monitoren sind die Kacheln einfach zu groß und für die Steuerung mit Maus und Tastatur schlicht ungeeignet.
Auf dem kleinen Touchscreen hingegen lässt sich damit gut arbeiten. Bedenken bzgl. der Leistung der Hardware sind schnell zerstreut, nichts ruckelt und lange Wartezeiten gibt es ebenfalls nicht. Auch 3D-Spiele aus dem App-Store laufen ohne Ruckler.

Neben dem Kachelmodus kann man jederzeit auf den normalen Windows-Desktop wechseln. Dies ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits ist es praktisch den Modus zu haben, allerdings ist es sehr schwierig den Modus ohne Maus und Tastatur zu nutzen. So kann man mal eben die Desktop-Version von Dropbox installieren, welche den Vorteil hat alle Dateien auch offline zur Verfügung zu stellen. Auch die grundsätzlich Einrichtung des Systems geht mit Maus und Tastatur schneller voran als mit Touch.

Apps

Die Auswahl an Apps ist in der Tat geringer als unter Android und IOS. Trotzdem ist der Windows-Store gut gefüllt. Hier und da vermisst man die ein oder andere App wenn man von einem anderen Betriebssystem kommt. Positiv: es gibt Testversionen.

Vergleich mit dem iPad

OK, der Vergleich von einem 100 Euro Tablett mit einem iPad für knapp 500 Euro ist nicht gerade fair. Aber da ich nun mal ein Ipad habe vergleiche ich die beiden natürlich. Hardwaremäßig merkt man den Unterschied besonders. Der Bildschirm ist ist in Sachen Touch und Darstellung unterlegen, von der Auflösung ganz zu schweigen. Auch haptisch merkt man die Unterschiede. Trotzdem macht es Spaß mit dem Gerät zu arbeiten und es zu benutzen. Softwaremäßig muss sich Windows nicht hinter IOS verstecken. Während das Ipad eigentlich nur ein größeres IPhone ist, hat man hier einen kompletten Windows-Rechner mit allen Vorteilen und Nachteilen. Besonders positiv ist der Zugriff auf das Dateisystem. Jede Datei kann von einem anderen Programm geöffnet werden.
Und natürlich lässt sich jede Windows-Software auf dem System installieren. Alte DOS-Spiele in der DOS-Box kein Problem. Auch Command&Conquer, Age of Empires ließen sich ohne Probleme zum Laufen bringen. Wer also mehr als vorgefertigte Sachen nutzen will, hat hier keine Probleme.
Apps gibt es natürlich im App Store von IOS wesentlich mehr. Hier bleibt die Hoffnung, dass es mit der Zeit auch unter Windows mehr werden.

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Fazit

Insgesamt bin ich positiv überrascht vom Tablett. Besonders in Hinblick auf den Preis ist es interessant, dass man auch für wenig Geld mittlerweile ganz brauchbare Technik bekommt. Wer ein günstiges Tablett sucht um Abends auf der Couch zu surfen wird hier genauso fündig wie der Bastler, der seine eigenen Anwendungen oder meinetwegen alte Spiele zum Laufen bekommen will. Die Freiheit hat natürlich seinen Preis: Windows ist insgesamt etwas komplizierter zu bedienen. Hier fehlt der reine Tablett Modus, der unbedarfte Benutzer wird mit dem Desktop-Modus auf einem 7 Zoll Gerät wenig anfangen können. Windows 10 so hört man soll viele Probleme lösen.


Wer also ein günstiges Tablett sucht kann hier problemlos zugreifen.

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Online HTML nach Markdown Konverter

Markdown verwende ich recht häufig für kurze Dokumentationen, Besprechungsprotokolle etc. Auch auf eKiwi.de kommt Markdown im Einsatz, zahlreiche Seiten sind in Markdown geschrieben und werden beim Aufruf in HTML gerendert. Der Vorteil: Markdown lässt sich schneller schreiben als HTML. Als reines Textformat sind diese mit jedem Editor leicht lesbar. 

Die Konvertierung von Markdown nach HTML ist der Standard. Doch was ist was man es in die umkehrte Richtung benötigt?

Heute ein kleiner Online-Tool-Tipp: einen Konverter von HTML nach Markdown. Statt dem manuellen Umwandeln, pastet man einfach den HTML-Code, drückt einen Button und erhält den passenden Markdown-Code:

MarkdownConverter


VeraCrypt–TrueCrypt Nachfolger für Windows, OSX und Linux

Leider wurde ja TrueCrypt letztes Jahr plötzlich eingestellt. Die genauen Umstände sind immer noch im Dunkeln. Von NSA bis hin zur spontanten Unlust der Programmierer ranken sich die Gerüchte. In jedem Fall war es auf einmal schwieriger, die eigenen Daten zu veschlüsseln und damit zu schützen. Zwar bieten alle modernen Betriebssysteme inzwischen Verschlüsselung an, leider ist das dann aber oft nur auf der jeweiligen Plattform nutzbar.

TrueCrypt gab es für jede Plattform und einen Container konnte man so überall geöffnet bekommen. Ideal.


Nun zu den guten Nachrichten: mit VeraCrypt steht ein passabler Nachfolger von Truecrypt bereit. Die Software basiert auf TrueCrypt und wurde neben etwas Kosmetik, laut Hersteller, an entscheidenden Stellen kryptografisch verbessert. Leider fehlen hier noch unabhängige Gutachten bzw. Expertenmeinungen, aber besser als nichts und zumindest findet man bisher noch keine negativen Kritiken was die Sicherheit angeht.

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Die Programmoberfläche wurde etwas modernisiert. Ansonsten sieht und verhält sich die Software wie das Original. Man findet sich schnell zurück. TrueCrypt-Container lassen sich, laut Homepage öffnen. Das konnte ich leider nicht mehr testen, da ich bereits alle alten Container entschlüsselt habe.

Von den Funktionen verhält sich die Software ebenfalls wie das “Original”. Neben Containern, lassen sich auch ganze Partitionen oder das System verschlüsseln. Zumindest unter Windows.

Ansonsten sind es gute Nachrichten, dass endlich eine neue, plattformunabhängige Verschlüsselungssoftware verfügbar ist. Gerade bei Laptops oder mobilen Datenträgern und USB-Sticks sorgt eine Verschlüsselung für ein ruhiges Gewissen falls das Gerät mal abhanden kommt. Die Software selbst ist kostenlos und um Spenden wird gebeten.


TinyTask–Makrorecorder für Windows

Ab und zu muss kommt man in die Verlegenheit wiederholende Vorgänge am PC durchführen: Klicke hier hin, gebe XY ein und drücke Enter. Das ganze vielleicht 100 mal hintereinander.


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Dies lässt sich unter Windows recht leicht automatisieren. “TinyTask” heißt das kleine kostenlose Tool, welches sich, ohne Installation als PortableApp, schnell auf das System bringen lässt.
Nach dem Start öffnet sich ein kleines Fenster. Hier ist der Name “Tiny” Programm. Makros lassen sich schnell aufzeichnen und anschließend abspielen. Wahlweise mit einer bestimmten Anzahl an Wiederholungen oder auch mit hoher Geschwindigkeit. Wer Fenster und Aktionen geschickt kombiniert kann jede Menge Zeit bei gleichen Aufgaben sparen.
Makros lassen sich nicht nur speichern und laden, sondern auch als ausführbare EXE-Datei exportieren. 

 


Pathfinder – Dateimanager für den Mac

Seit ich meinen ersten PC hatte, verwende ich einen zweigeteilten Dateimanager im guten alten “NortonCommander-Style. Anfangs das Original, später unter Windows den Total Commander. Ein tolles Tool, welches neben gefühlten tausend Funktionen auch nur einmal Geld gekostet hat. Updates gab es immer kostenlos. Den Windows-Explorer habe ich nie verwendet. Zu umständlich.

Nun bin ich seit einiger Zeit auf dem Mac unterwegs und hier fehlt ein vernünftiger Dateimanager leider sehr. Es gibt zwar ein paar kostenlose Clone, wie muCommander oder DoubleCommander, aber diese lassen viele Funktionen und Komfort vermissen.

Beide genannten Programme sind plattformunabhängig. Dies ist aber bei einem Dateimanager, welcher sich doch besser ins System integrieren sollten weniger optimal. Zu verschiedenen sind die Dateisysteme, Ordnerstrukturen und Bedienphilosphie der verschiedenen Plattformen.

Pathfinder

Durch einen Podcast bin ich auf Path Finder aufmerksam geworden. Neben der klassischen 2-Fenster-Ansicht integriert sich die native OSX-App auch perfekt in das Betriebssystem. Die Bedienung geht nach einiger Zeit flott von der Hand.

Die Tastenkürzel orientieren sich hierbei an denen des Finders. Das macht die Umgewöhnungsphase etwas schwieriger. Viele Tastenkombinationen weichen vom Original ab. Wer Zeit und Muße hat, kann die Tastenkürzel zwar nach Wunsch umkonfigurieren. Ich habe mich aber entschlossen die Standardeinstellungen zu verwenden. Man gewöhnt sich dran und im Finder funktionieren diese dann auch.

Von den Funktionen macht es wenig Sinn alles aufzuzählen. Wie der Total Commander für Windows, handelt sich sich um eine Art “Schweizer Taschenmesser” für das Dateisystem. Neben den Standardoperationen, für Dateien, kann das Tool natürlich auch Daten komprimieren und wieder entpacken. Hierbei werden alle gängigen Archivformate unterstützt. Über die Seitenleiste hat man schnell Zugriff auf die Laufwerke des Systems.

Entwickler freuen sich über einen Hex-Editor oder Integration von Versionsverwaltungssystemen wie Subversion. Auch eine Konsole lässt sich an der aktuellen Position schnell öffnen. Ordner lassen sich synchronisieren und man bekommt auch Wunsch auch schnell die ganzen versteckten Dateien angezeigt, welche der Finder nur über Tricks anzeigt.

Ansonsten gibt es noch jede Menge weitere Funktionen. Vermisst habe ich lediglich einen integrierten FTP-Client. Die Software kann kostenlos für 30 Tage getestet werden. Danach werden 40 Dollar für die Vollversion fällig. In jedem Fall gut investiertes Geld für ein Tool, was man täglich im Einsatz hat.

Pathfinder

Suchen


Workflow für IOS

Workflow heißt die App, welche sich anschickt die Produktivität auf auf IPhone und IPad zu erhöhen. Im Wesentlichen baut man sich aus verschiedenen Aktionen eine Art Makro-Script zusammen. Beispiele gefällig: Mache drei Fotos, speichere diese als GIF und lade diese auf Twitter hoch. Oder: Ermittle meine aktuelle Position und teile diese jemanden per E-Mail mit.

Die Aktionen lassen sich mit Drag & Drop zusammenfügen. Einmal angelegt können diese auch als Icon auf dem Startbildschirm abgelegt werden. Neben einfachen Scripten lassen sich auch komplexere Dinge mit Variablen und Schleifen realisieren. Allerdings merkt man auch hier Einschränkungen von IOS. Im Prinzip ist nur möglich was Apple erlaubt und auch von anderen Apps verwendet wird, wie der Zugriff auf die Kamera.

In Workflow lässt sich das allerdings kraftvoll kombinieren. Wer regelmäßig bestimmte Dinge ausführt, kann so jede Menge Zeit sparen.

In der Gallerie warten jede Menge Beispiele. Mehr oder weniger sinnvoll, zeigen diese zumindest was möglich ist. Über 150 verschiedene Aktionen lassen sich, laut Herstellerangabe, kombinieren. Natürlich kann auch diese App nicht zaubern. Interaktionen mit Apps und Funktionen die die App nicht kennt sind nicht möglich. Dateiupload ist bei Dropbox möglich, wer etwas exoterisches verwendet schaut in die Röhre.

Trotzdem lohnt es sich die App mal anzuschauen. Besonders für Leute die Tablett oder Telefon unterwegs versuchen produktiv einzusetzen. Mit knapp 3 Euro ist auch der Preis nicht zu hoch, gemessen an dem Funktionsumfang.

Video-Demo

In dem folgenden Video stelle ich die App kurz vor:

Screenshots

Workflow

 

Workflow


Awesome Screenshot für iOS

Screenshots unter iOS sind ja schnell erstellt. Anders sieht es aus, wenn man z.B. ganze Webseiten fotografieren will. Hier kommt man mit Bordmitteln nicht weit, da jeweils nur der sichtbare Bereich abgebildet wird. Außerdem sind immer Browserelemente oder die Statuszeile sichtbar. Die kostenlose App “Awesome Screenshot” bietet Abhilfe. 

Die Anwendung bindet sich als Browserextension in das System ein und kann somit direkt im Safari aufgerufen werden. Aktiviert man die Funktion, öffnet sich die Webseite in der Screenshot-App. Hier kann man nun auswählen, ob man die ganze Webseite oder nur den sichtbaren Bereich fotografiert haben möchte. Ist der Screenshot erstellt, kann dieser mittels Zeichen- und Textfunktionen ergänzt werden, bevor man in dann abspeichert.

Awesome Screenshot

 


Owncloud: Backup/Sicherung der Kontakte

Owncloud ist eine wunderbare Lösung, um sich von den großen Cloud-Anbietern loszureißen und Kontakte, Kalender und Dateien auf den eigenen Server ins eigene Land zu holen. Nachteil ist: man muss selbst auf seine Daten aufpassen und Obacht geben, dass nichts unverhofft abhanden kommt.

Denn sind die Kontakte erst mal aus Versehen bei z.B. irgendwelchen Wartungsarbeiten gelöscht, dauert es nicht lange, bis sich das Mobiltelefon mit dem hinterlassenen Vakuum synchronisiert hat. Für diesen Fall habe ich gern eine vcf-Datei (vCard-file) im Ärmel bzw. auf der einem separaten Speichermedium.

Um ein Backup bzw. Sicherung seiner Kontakte mit Owncloud vorzunehmen ruft man den Link

https://myowncloudurl.de/remote.php/carddav/addressbooks/benutzer/contacts?export

im Browser auf und speichert die vcf-Datei mit den gesammelten Kontakten an einen sicheren Ort. Bei myowncloudurl.de trägt man selbstverständlich die URL zum eigenen Server ein oder wahlweise, je nach dem von wo man zugreift, localhost oder die IP-Adresse. benutzer muss durch den Benutzer-Namen des Owncloud-Account ersetzt werden.


Online-Link-Check für Deine Webseite

Heute ein kleiner Online-Tool-Tipp. Je größer und älter die Webseite wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Links ins Leere zeigen und nicht mehr funktionieren. Manuell alles zu durchsuchen ist entsprechender Aufwand. Manchmal finden es auch die Benutzer heraus und sind so freundlich und teilen den Fehler mit. Ist aber die Ausnahme. 

Das W3C bietet hier ein praktisches Online-Tool an: den Link Checker. Einfach die Adresse eingeben, ein paar Optionen festlegen wie die Link-Tiefe und schon gehts los. Werden auf einer Seite fehlerhafte Links gefunden erfolgt eine Ausgabe mit den entsprechenden Links. Je nach Größe der Webseite dauert der Vorgang schon mal einige Minuten.

Link Checker vom W3C


10 Mac App Bundle auf Stacksocial für 10$

Auf StackSocial gibt es mal wieder ein kleines Software-Bundle. Kostet tut es 10 $ und enthält 10 Apps für den Desktop-Rechner. Wie so oft wird man natürlich nicht alle Anwendungen brauchen, aber wenn man zwei, drei Anwendungen schon sinnvoll einsetzen kann, lohnt es sich schon unter Umständen. Natürlich sind auch Apps dabei, die mehr oder weniger wertlos sind. Kommt halt auf den Einzelfall an. Wer nur eine einzelne Anwendung braucht, fährt günstiger mit dem Direktkauf.

StackSocial - 10 Mac App Bundle

Folgende Programme sind dabei:

DiskMap

Visualisiert den Festplatteninhalt. So kann man schnell die dicken Brocken finden und ggf. Speicherplatz freiräumen

MenuTab Pro for Facebook

Schneller Zugriff auf Facebook über die Menüleiste von OSX

NotesTab Pro

Zugriff auf die Notizen über die Menüleiste

CopyClip 2

Optimiert die Zwischenablage, so hat man zum Beispiel Zugriff auf ältere Clipboard-Einträge

Privacy Protector

Entfernt private Daten aus diveresen Anwendungen

Share Bucket

Einfaches File-Sharing

StatsBar

Systemstatistiken für die Menüzeile

StockTab

Aktien für die Menüzeile

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E-Mail-Benachrichtigung 

InstaReel for Instagram

Einfacher Zugriff auf Instagram