10 Mac App Bundle auf Stacksocial für 10$

Auf StackSocial gibt es mal wieder ein kleines Software-Bundle. Kostet tut es 10 $ und enthält 10 Apps für den Desktop-Rechner. Wie so oft wird man natürlich nicht alle Anwendungen brauchen, aber wenn man zwei, drei Anwendungen schon sinnvoll einsetzen kann, lohnt es sich schon unter Umständen. Natürlich sind auch Apps dabei, die mehr oder weniger wertlos sind. Kommt halt auf den Einzelfall an. Wer nur eine einzelne Anwendung braucht, fährt günstiger mit dem Direktkauf.

StackSocial - 10 Mac App Bundle

Folgende Programme sind dabei:

DiskMap

Visualisiert den Festplatteninhalt. So kann man schnell die dicken Brocken finden und ggf. Speicherplatz freiräumen

MenuTab Pro for Facebook

Schneller Zugriff auf Facebook über die Menüleiste von OSX

NotesTab Pro

Zugriff auf die Notizen über die Menüleiste


CopyClip 2

Optimiert die Zwischenablage, so hat man zum Beispiel Zugriff auf ältere Clipboard-Einträge

Privacy Protector

Entfernt private Daten aus diveresen Anwendungen

Share Bucket

Einfaches File-Sharing

StatsBar

Systemstatistiken für die Menüzeile

StockTab

Aktien für die Menüzeile

Alerts for Gmail

E-Mail-Benachrichtigung 

InstaReel for Instagram

Einfacher Zugriff auf Instagram


MS-DOS-Spiele: Archiv veröffentlicht 2400 Spiele-Klassiker

Zeitvernichtung voraus: Das Internetarchiv archive.org hat ganze 2400 Spiele-Klassiker für MS-DOS veröffentlicht. Darunter befinden sich auch zahlreiche Klassiker die ich damals tage- bzw. nächtelang an meinen ersten PCs gezockt habe, wie Dune 2, Stunts, Alley Cat und Prince of Persia.


Die Spiele lassen sich direkt im Browser starten und spielen. Die Ladezeit ist auch mal etwas länger (ganz wie früher), dafür muss man nicht wie früher “config.sys” und “autoexec.bat” bearbeiten um mehr konventionellen Speicher frei zu schaufeln.  

Die meisten Spiele wird man heute nicht mehr länger spielen, vergleichsweise einfach sind Grafik und Gameplay gemessen an heutigen Standards. Allerdings macht es Spaß einen alten Klassiker mal fix zu starten für nostalgische Gefühle. :-)

Prince of Persia

alleycat


Continuity Activation Tool für OSX

Mit OSX 10.10 hält eine neue Funktion in das Betriebssystem Einzug: Continuity. Unter anderem sorgt diese Funktion dafür, dass eingehende Anrufe auch auf dem Rechner angezeigt und beantwortet werden können. E-Mails können am iPhone / iPad angefangen und am Rechner zu Ende geschrieben werden. Ebenfalls nützlich: Instant Hotspot. Musste man vorher den mobilen Hotspot im Telefon erst von Hand aktivieren, kann es jetzt in der Tasche bleiben. Der Mac findet das iPhone und aktiviert diesen.

Leider unterstützen nicht alle Macs der letzten Jahre diese Funktionen, da diese u.a. auf Bluetooth 4.0 basieren. Hier kommt das “Continuity Activation Tool” ins Spiel. Je nach Rechner aktiviert es Continuity. Bei einigen Rechner genügt das Tool und die Installation, bei anderen ist Hardware in Form eines USB-Dongles notwendig. Andere benötigen eine neue Airport Extreme Karte.


Eine Übersicht liefert die folgende Grafik:

Chart

Bevor man jetzt Hardware kauft, sollte man aber auf jeden Fall noch die Webseite des Programmierers besuchen. Leider gibt es hier wie immer Ausnahmen und nur spezielle USB-Sticks werden unterstützt. Anschließend führt man das Tool aus. Bevor man jetzt zur Installation schreitet, bietet sich eine Vorab-Diagnose an:

diagnose

Liefert diese ein OK, kann man die Installation wagen. Auch hier erfolgt sicherheitshalber nochmal eine Diagnose. Dann gehts los. Nach knapp 5 Minuten sind die Funktionen hoffentlich aktiviert. Insgesamt macht das Tool einen recht ausgereiften Eindruck. Trotzdem: Benutzung auf eigenes Risiko. Die Anwendung erlaubt auch wieder eine Deinstallation, falls es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen sollte.

Hier geht es zur Webseite des Tools mit Download.

 

 


Demovideo ImageScaler für OSX

Im letzten Blogpost habe ich bereits den ImageScaler für den Mac vorstellt. Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, haben wir ein Demo-Video erstellt, welches kurz die Funktionen der Software vorstellt:


Image Scaler für OSX

Zu den Dingen, welche ich als Webentwickler, Programmierer, Blogschreiber und auch mal für die privaten Fotos benötige, ist die Möglichkeit Grafikdateien schnell in verschiedenen Größen aufzubereiten.Viele Grafikprogramme erlauben es einzelne Bilder in der Größe zu ändern und entsprechend zu exportieren. Handelt es sich aber um mehrere (oder viele Bilder) wird es schnell zur Qual.

Für diese Zweck haben wir eine neue Software entwickelt: den ImageScaler. Die Funktionsweise ist einfach. Die Grafiken oder Fotos werden mittels Drag & Drop aus dem Finder in die Anwendung gezogen. Anschließend muss man nur die Ausgabegrößen anwählen und den Export betätigen. Fertig. Die Bilder werden in die gewählten Größen exportiert und in einem Ordner der Wahl abgelegt. 

Natürlich lassen sich auch eigene Größen definieren. Diese stehen dann auch in Zukunft zur Verfügung. So hat man immer die richtige Größe, zum Beispiel für den Blog, parat.
Exportieren lassen sich die Bilder in alle gängigen Formate, welche man für Internet und Co. benötigt. Die Software gibt es für 3,89 Euro im Mac App Store.

ImageScaler

ImageScaler

ImageScaler

ImageScaler


Pixelmator für den Mac gerade stark reduziert

Statt Photoshop verwende ich auf dem Mac mittlerweile die günstige alternative Bildbearbeitung Pixelmator. Von den Funktionen her bietet die Software fast alles was ich früher bei Photoshop benutzt habe, ist aber um Längen preiswerter. Zumindest für meinen Bedarf was Grafiken für Webseiten angeht ist alles vorhanden.

Normalerweise kostet die Software 30 Euro. Aktuell gibt es die Anwendung für knappe 14 Euro. Wer die Software noch nicht hat und ab und zu mal Fotos und Grafiken bearbeitet kann hier ohne lange nach zu denken zuschlagen.

Pixelmator

Neben der Desktopanwendung gibt es seit Kurzem auch eine iPad-Version, welche auch viele Funktionen der Desktopversion bietet.


Wunderlist für Windows 7

Für meine Todos verwende ich seit geraumer Zeit die Anwendung Wunderlist. Diese läuft auf allen Plattformen, egal ob PC, OSX oder Mobile auf Smartphone und Co. Bislang gab es aber keine Anwendung mehr für Windows 7. Hier ließ sich Wunderlist zwar genauso im Browser verwenden, aber ich habe da lieber eine kleine lokale Anwendung installiert.

Dieses Manko hat Wunderlist nun behoben und stellt einen Client für Windows 7 bereit. 

Wunderlist Windows 7


StackSocial Software Bundle für OSX

Stacksocial hat mal wieder ein Software-Bundle für Sparfüchse zusammengestellt. Derzeit liegt der Preis bei ca. 4 Euro. Gerne kann man auch mehr geben, ein Teil des Geldes kommt einem guten Zweck zugute. Insgesamt gibt es 9 Programme, plus einem Computerkurs. Interessant sind zum Beispiel die Anwendungen Typinator (Autovervollständigung ähnlich wie Textexpander) oder auch einen 1-jährigen VPN-Account. Für den Hobby-Astronomen ist sicher auch “Starry Night” interessant.
Für den günstigen Preis ist das Bundle auch interessant, wenn man nur ein oder zwei Anwendungen benötigt.
Software Bundle

MoneyMoney – Onlinebanking für OSX

Seit Jahre verwende ich StarMoney zur Verwaltung meiner Konten. Besonders praktisch finde ich alle Bankkonten in einem Rutsch abrufen zu können und so schnell einen Überblick über meine Finanzen zu haben. Da ich aber auch seit einiger Zeit einen Mac habe, musste ich jedes Mal die virtuelle Maschine starten um StarMoney nutzen zu können. Nervig.

An StarMoney gibt es nicht viel auszusetzen, außer das es mittlerweile durch die vielen Funktionen etwas unübersichtlich geworden ist. Ich selbst nutze nur einen Bruchteil der Funktionen. Kontostatus abrufen, ab und zu mal eine Überweisung und eine kleine Statistik wie sich das eigene Vermögen entwickelt hat in Diagrammform. Mehr brauche ich nicht.

Nun bin ich auf die OSX-Anwendung “MoneyMoney” gestoßen. Nach dem ersten Start gibt man ein Passwort ein. Anschließend legt man seine Konten an. Positiv alle meine Konten wurden unterstützt. Viele Banken setzen auf HBCI als Standardschnittstelle, diese sind kein Problem. Einige Banken, wie die VW-Bank, stellen gar kein Interface außer der Weboberfläche zur Verfügung. Hier muss die Banking-App die nötigen Daten aus der Webseite auslesen, was viele Anwendungen vor Probleme stellt. Ändert die Bank die Weboberfläche funktioniert auch das Abrufen in der Anwendung nicht mehr. Eine Liste der unterstützten Banken gibt es auf der Webseite des Herstellers.

MoneyMoney

Neben Online-Konten kann man auch Offline-Konten anlegen, welche dann manuell gepflegt werden können. Ideal für Lebensversicherung oder Bausparer, wenn diese nicht online abgerufen werden können. Konten lassen sich in Ordnern gruppieren und zu jedem Konto wird in Diagrammform die Entwicklung dargestellt.

Kontobewegungen lassen sich Kategorien zuweisen, z.B. Miete. Damit lassen sich Kosten und Ausgaben einfach überwachen und auswerten.

Die Programmoberfläche ist übersichtlich und aufgeräumt. Alle Funktionen sind schnell zu finden. Von den Funktionen her bietet StarMoney definitiv mehr, die Frage ist jedoch ob man diese benötigt. Ich brauche diese nicht. Mir reichen die Funktionen von MoneyMoney total aus. Für Überweisungen werden alle gängigen TAN-Verfahren unterstützt. Für Leute die ihre Finanzen ständig im Blick haben wollen, gibt es eine Einbindung in die Nachrichtenzentrale von OSX.

Preismäßig kostet die Anwendung 19,99 Euro, eine kostenlose Testversion gibt es auch. Diese kann für 30 Tage getestet werden. Wahlweise kann die Software direkt auf der Webseite des Herstellers oder im Mac App Store erworben werden. Fazit: Empfehlenswert.

MoneyMoney


OSX: Spotlight Suche für externes Laufwerk deaktivieren

Externe Festplatten werden von OSX gerne von der Spotlight-Suche mitindiziert. Das ist nicht immer praktisch und gewünscht, z.B. bei einer Backupplatte. Hier besteht die Gefahr, dass ich die falsche Datei öffne und bearbeite:

Doppelt hält besser?

Das deaktvieren der Suche ist zum Glück recht einfach über das Terminal. Also Terminal öffnen und folgenden Befehl eingeben:

sudo mdutil -i off /Volumes/DickeBerta

Den Namen des Volume muss man natürlich durch den eigenen Namen ersetzen. Das “off” deaktviert die Spotlight-Suche für das Volume/Festplatte. Umgekehrt lässt sich es mit “on” wieder aktivieren. 

Klappt alles, erfolgt die Ausgabe in etwa so:

/Volumes/DickeBerta:2014-10-31 10:50:04.908 mdutil[1258:183979] mdutil 
disabling Spotlight: /Volumes/DickeBertaIndexing disabled.