Assault Commander für IOS

Eines meiner Lieblingsspiele war früher Battle Isle. Ein rundenbasiertes Strategiespiel, welches auch heute noch Spaß macht. Die ganze Serie gibt es übrigens für wenig Geld bei “Good old Games”. Leider gibt es das Spiel nicht auf dem iPad, wenn dann würde ich es sofort kaufen. :-)

Stattdessen habe ich zumindest ein ähnliches Spiel gefunden, welches ebenfalls viele Elemente von Battle Isle und Co enthält: Assault Commander.

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Ziel in jeder Mission ist es, den Gegner zu vernichten oder das Hauptquartier des Gegners zu erobern. Man startet eigentlich immer unterlegen und muss zuerst die eigene Position sichern und verteidigen, bevor man zum Angriff über geben kann. Die verschiedenen Einheiten haben jeweils ihre Vor- und Nachteile und müssen entsprechend kombiniert eingesetzt werden. Beschädigte Einheiten sollte man zurückziehen und reparieren, da die Ressourcen begrenzt sind. Neue Einheiten können ebenfalls gebaut werden, wenn man die entsprechenden Fabriken eingenommen hat. Gekämpft wird auf dem Land, in der Luft und zur See.

Wer will kann sich im Spiel Vorteile über In-App Käufe sichern. Zusätzliche Ressourcen oder Bonusfeatures für die Einheiten gibt es. Leider hat man dadurch immer das Geschmäckle, dass der Hersteller die Missionen mit Absicht etwas schwieriger oder unfairer gestaltet um hier noch zusätzliches Geld einzunehmen. 

Ansonsten ein kurzweiliges Spiel für Freunde klassischer Strategiespiele.


Das Spiel gibt es für ca. 2 Euro im App-Store. Wer das Spiel erstmal testen will, kann sich die Lite-Version anschauen. Diese ist kostenlos.


OSX: Bilder zu einem PDF zusammenfügen

Heute mal ein kleiner Tooltipp. Ich habe gerade eine Mail mit vielen einzelnen Bildern erhalten, welche ich zu einem PDF zusammenfassen möchte. Bei über 20 Bildern ist das mit Word oder Pages etwas viel manueller Aufwand, wenn man die Bilder einzeln einfügt und positioniert. Aber es geht auch leichter mit OSX Hausmitteln.

Zuerst markiert man alle Bilder im Finder. Dann Rechtsklick und “Öffnen mit” auswählen, anschließend die Bilder in der Preview (Vorschau) App öffnen:

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In der Vorschau-Anwendung, markiert man nun alle Bilder (CMD + A). Anschließend geht man auf Drucken. Man sieht bereits auf dem Screenshot, dass alle Bilder gedruckt werden würden. Statt einem Drucker wählt man jedoch die PDF-Option aus:

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Speicherort auswählen, Dateinamen angeben und schon ist man fertig. Die Bilder sind anschließend alle in einem PDF.

 


Internet stärkt den Einzelhandel

Dem Internet-affinen Leser dürfte der Titel dieses Blog-Beitrages etwas irritieren. Kann man doch heutzutage in jeglicher einschlägigen großen und lokalen Presse lesen, dass das Internet mit seinen großen globalen Playern, wie Amazon, den Einzelhandel immer mehr ins Abseits drängt und dem Tante Emma Laden vor der Haustür den Garaus macht.

An dieser Stelle springt ein Dienst namens Locafox in die Bresche der sowohl zum großen Nutzen des örtlichen Einzelhandel als auch ein Mehrwert für den bedürftigen Konsumenten ist.

Braucht man schnell ein Produkt von “um der Ecke”, weil man wieder mal den Geburtstag der ach so geliebten Schwägerin vergessen hat, so gibt man bei Locafox einfach das gesuchte Produkt sowie seinen Standort, welchen man auch automatisch  bestimmen lassen kann, in die Suchmaske ein und bekommt im nächsten Moment alle verfügbaren Artikel in der Umgebung mit Kilometerangabe und Adresse ausgezeigt. Man kann sodann das Wunschprodukt reservieren und den nächsten Laden zur Abholung anpeilen. Darüber hinaus gibt es noch die Lieferung am selbigen Tag oder direkt Kaufen und nur noch Abholen.

Es gibt sicher unzählige weitere Situationen in den man gern den schlauen Fuchs, der sein Territorium kennt, zu rate zieht:


  • Wer kennt das nicht? Man ist im Sommerurlaub und hat die Badehose vergessen.
  • Oder man hat sich den neusten BlueRay-Player im Internet ausgeguckt und möchte nicht 3 bis 4 Tage oder länger warten, bis der Versandhandel es zustellt.
  • Oder der tolle Smart-TV im Katalog, aber man möchte sich doch lieber beim Fachhändler noch mal beraten lassen
  • Man hat zum Dinner geladen und der alte Besteckkasten ist nicht mehr auffindbar

Also Locafox befragt und abgeholt!

Bei aller Lobpreisung ist so ein Dienst natürlich immer nur so gut, wie die dahinter steckende Datenbank. Deshalb bleibt zu hoffen, dass diese gute Symbiose aus Online-/Offlinehandel weiter um sich greift und wächst und auch das Sortiment vieler Kleinstädte Einzug hält. Ein nicht unwichtiger Punkt: die Webseite ist auch auf Mobilgeräte auskömmlich zu bedienen; für die Produktsuche unterwegs würde eine passende App die dahinter steckende Idee perfektionieren.


Macromania – Bilderrätsel für Android

Ein Spiel für die Langeweile zwischendurch: Macromania. Das Spielprinzip ist einfach, das Spiel nicht immer: Man bekommt einen stark vergrößerten Ausschnitt eines Fotos angezeigt und muss raten, was auf dem Bild zu erkennen ist. Klingt wie gesagt einfach, ist es aber nicht immer. Und natürlich steigt der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels an.

Etwas einfacher wird es dadurch, dass die Buchstaben vorgegeben werden. Wer gar nicht weiter kommt, darf auch Joker einsetzen.

Das Spiel ist kostenlos im Google Play Store erhältlich und läuft auch noch auf betagten Geräten mit Android 2.3 ohne Probleme. Also einfach mal ausprobieren.

Macromania


DA-BestellFormular für OSX

Nachdem wir vor einiger Zeit bereits den DA-FormMaker für den Mac veröffentlicht haben, kommt nun die nächste Software für Mac-Anwender: DA-BestellFormular. 

Somit können jetzt auch Mac-Anwender ihre Bestell-Formulare direkt unter OSX erstellen. Der Umweg über Windows, VMware usw. fällt damit weg. Eine kostenlose Demo-Version steht ebenfalls zum Download bereit. Die Software kann direkt auf unserer Homepage gekauft werden und ist auch über den Mac App Store erhältlich.

Auch wer die Software noch nicht kennt ist herzlich eingeladen diese auszuprobieren. Mit der Software können in wenigen Minuten fertige Bestellformulare im HTML-Format für die eigene Homepage erstellt werden. Besonders geeignet, wenn man nur wenige Produkte verkaufen möchte und keinen kompletten Online-Shop betreiben möchte.

DA-Bestellformular für OSX


Test: Buffalo MiniStation Thunderbolt Festplatte 1TB

 
Speicherplatz kann man ja nie genug haben. Der interne Speicher meines MacBook wurde langsam knapp. Daraufhin habe ich geschaut, was ausgelagert werden kann. Virtuelle Maschinen, welche ich zum Testen oder Programmieren ab und an benötige, belegten den meisten Speicher. Gute Kandidaten für eine Auslagerung. Doch wohin? Eine externe Festplatte bot sich an. Idealerweise so schnell das man direkt von und mit der Platte arbeiten kann.
 
Leider hat mein MacBook noch kein USB 3.0 und USB 2.0 Festplatten sind doch recht langsam. Aber so ein MacBook hat ja auch noch eine Thunderbolt-Schnittstelle. Diese sollte genug Geschwindigkeit zur Verfügung stellen.
 
Nach etwas Recherche stellte ich fest, dass die Auswahl an Thunderbolt-Festplatten recht übersichtlich ist. Fündig geworden bin ich schließlich bei der Firma Buffalo: eine 2,5 Zoll große externe Platte mit einem 1 TB Speicher. Preismäßig ist man mit 170 Euro dabei (Amazon). Bei der Platte handelt es sich um eine normale rotierende Festplatte, welche auch den Flaschenhals in Sachen Geschwindigkeit darstellt. Wer höchste Geschwindigkeit benötigt, greift deswegen besser gleich zum Modell mit SSD-Festplatte vom gleichen Hersteller. Mit entsprechend weniger Kapazität und höherem Preis.
 
Der Hersteller legt dem Paket auch ein passendes 30 cm Thunderbolt-Kabel mit bei, was nicht selbstverständlich ist. Fehlt dieses muss man es für ca. 30 Euro nachkaufen.
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Designmäßig im Schicken Weiß / Aluminium, passt es optisch sehr gut zum restlichen Mac-Zubehör. Eine weiße unauffällige LED blinkt sanft, wenn Festplattenaktivität stattfindet. Die Festplatte hört man im Betrieb kaum, lediglich den Übergang vom und zum Standby-Modus vernimmt man, wenn man genau hinhört.
Dank USB 3.0 Anschluss lässt sich die Platte auch mit USB betreiben. Vorformatiert ist die Platte für den Mac.
Leider lässt sich das Gehäuse nicht öffnen, so das man später nicht mal eben eine andere Platte oder eine SSD einbauen könnte.
Ein weiterer Nachteil: Die Festplatte verfügt nur über einen Thunderbolt-Eingang. Die Schnittstelle wird nicht durchgeschliffen, damit lassen sich keine weiteren Geräte mehr an den Thunderbolt-Port anschließen.
 

Geschwindigkeit

Dank Thunderbolt ist die Festplatte so schnell wie eine intern verbaute Festplatte. Wie bereits erwähnt, die Limitierung stellt hier die rotierende Standardfestplatte dar. Dies ist der Kompromiss den man an der Stelle eingehen muss, Kapazität oder Geschwindigkeit.
Dennoch reicht die Geschwindigkeit mehr als aus für Backups, virtuelle Maschinen und alle anderen Anwendungen.
Geschwindigkeit
 

Fazit

Prinzipiell bin ich mit der Festplatte sehr zufrieden. Mehr Geschwindigkeit wäre gut, aber mehr ist mit einer normalen Platte nicht zu machen. Virtuelle Maschinen laufen etwas langsamer als direkt von der internen SSD.
Das Design gefällt und preislich bleibt die Variante mit normaler Festplatte im vertretbaren Rahmen.
Wessen MacBook jedoch bereits über USB 3.0 verfügt greift besser zu einer derartigen externen Festplatte. Diese sind schlicht günstiger. Thunderbolt kann mit normaler Festplatte keine höhere Geschwindigkeit bieten. Bei SSD-Platten sieht es wieder anders aus.
 
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Test: August EP650 Bluetooth Wireless Kopfhörer

Ich möchte gleich von vorneweg sagen, dass ich kein Audio-Experte bin und meine Ansprüche auch nicht so hoch sind. Ich höre beim Programmieren nebenbei gerne Podcasts oder Musik. 

Bei kabelgebundenen Kopfhörern ist man so natürlich an den PC gefesselt. Deswegen war ich auf der Suche nach Funkkopfhörern um auch mal schnell in die Küche gehen zu können und einen Kaffee zu holen.

 
Nach etwas Recherche habe ich mich für die “Bluetooth Wireless Stereo Headphones” der Firma August entschieden. Von der Firma habe ich zwar nie etwas vorher gehört, aber die Bewertungen waren ganz OK. Die Kopfhörer kosten ca. 45 € (bei Amazon) und gehören damit zu den preiswerteren Modellen.
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Im Lieferumfang sind neben den Kopfhörern auch ein Audio Adapter Kabel und ein Ladekabel dabei. Geladen werden die Kopfhörer an einem normalen USB-Anschluss. Dies dauert etwa 1 Stunde, anschließend kann man etwa 10 Stunden Musik hören.
 
An der linken Ohrmuschel befinden sich zudem Bedienknöpfe, so lassen sich neben An- und Ausschalten auch die Lieder direkt am Kopfhörer weiter schalten.
 
Zusätzlich lassen sich die Kopfhörer durch das integrierte Mikrophon auch als Telefonieren nutzen. Habe ich aber nicht näher getestet.
 
Bluetooth
 
Die Kopfhörer sind innerhalb weniger Minuten mittels Bluetooth mit dem Endgerät verbunden. Ich habe es mit dem Macbook, IPhone und einem Windows-PC probiert. Der Windows-PC war etwas zickig, aber auch der ließ sich schließlich damit verbinden.
Das größte Problem: hat man mehrere Geräte mit den Kopfhörer gepairt, verbindet sich gerne auch mal ein anderes Gerät mit den Kopfhörern. So habe ich es auch hinbekommen, dass statt dem Macbook das Iphone die Verbindung aufgenommen hat. Durch herumdrücken an den Tasten konnte ich dann auch gleich unfreiwillig ein Telefonat einleiten. Dies scheint mir jedoch ein generelles Problem von Bluetooth zu sein.
 
Fazit
 
Mein Fazit: Der Sound ist OK und für meine Zwecke sehr gut. Ein leichtes Rauschen im Hintergrund ist zu hören, wenn gerade keine Musik gespielt wird. Die Akkulaufzeit ist ebenfalls ok, wobei ich mich schwer tue die Kopfhörer regelmäßig anzuschließen und zu laden. Dann sitze ich öfter mal ohne geladenen Kopfhörer da. Kabelgebunden kann man dann zumindest laden und gleichzeitig Musik hören.
 
Ansonsten gilt: für den Preis von 45 Euro sollte man keine Wunder erwarten, dennoch funktionieren die Kopfhörer ohne Probleme. Sound ist OK. Wer also etwas Musik ohne Kabel am Rechner oder unterwegs hören will, kann zuschlagen. 
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Escape vom XP – Browserspiel von Microsoft

Diese Woche lief der Support für Windows XP aus, nach der letzten Statistik, welche ich gesehen habe, läuft XP aber immer noch auf gut 20 % der Rechner. Daher lässt Microsoft wohl nichts unversucht um die verbliebenen Nutzer des Betriebssystems zum Umstieg zu bewegen. Das geht so weit, dass Microsoft ein kleines Browser Game veröffentlicht hat: Escape from XP.

Das Spiel ist eine Art Jump and Run, bei welchem man sich gegen angreifende Windows XP Icons zur Wehr setzen muss. Vor dem Spiel erscheint noch einmal der klassische Start-Bildschirm von Windows XP.
Die Steuerung klebt als Post-It am rechten Bildschirmrand.
Aber schaut euch das am besten selber an:

Escape from XP


Dyn.com stellt kostenlose Accounts ein

Schlechte Nachrichten für alle die noch Dyn.com als DynDNS-Anbieter nutzen. Der kostenlose Dienst wird eingestellt. War eigentlich zu erwarten; bereits seit einiger Zeit wurden die Bedingungen des kostenlosen Accounts verschlechtert. Neue Nutzer konnten sich gar nicht mehr anmelden, bestehende Nutzern mussten sich mindestens alle 30 Tage einloggen.

Damit ist nun auch Schluss. Wer den Dienst weiterhin nutzen möchte muss jetzt ca. 25 Dollar im Jahr löhnen. Ich selbst hätte nichts dagegen ein wenig Geld in Richtung des Anbieters zu werfen, 25 $ finde ich dann aber doch etwas zuviel für eine Subdomain. 

Bis zum 7. Mai hat man noch Zeit, dann laufen die kostenlosen Accounts aus. Alternative Anbieter gibt es jedoch: NoIP, spdns, TwoDNS

Dyn.com


2048 – das Spiel für zwischendurch

Bis auf wenige Ausnahmen spiele ich keine Spiele auf dem iPad oder iPhone. Nun ist eine weitere Ausnahme hinzugekommen: 2048. Ein ideales Spiel für zwischendurch.

Ziel des Spieles ist es, Zahlen in 2er-Potenzen zu kombinieren und möglichst hohe Zahlen zu generieren. Klingt etwas kompliziert, aber das Spielprinzip hat man nach wenigen Minuten verinnerlicht. Nach dem Zufallsprinzip erscheinen Zweien und Vieren auf dem Spielfeld, anschließend bewegt man in jeder Runde alle Spielsteine nach oben oder unten bzw. nach rechts und links. Zwei gleiche Zahlen werden hierbei addiert. Für höhere Zahlen ist es notwendig die Spielsteine geschickt zu kombinieren. Gewonnen hat der, der es schafft einen 2048er Spielstein zu kombinieren. Mein größter Spielstein war bisher 512.

Das Spiel lässt sich sowohl im Browser spielen als auch auf dem iPhone/iPad. Und das Beste daran, die App ist kostenlos.

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