Category: JavaScript

Acko.net–3d Webdesign

Von , 26. Januar 2012 09:32

Heute nur ein kleiner Linktipp, der zeigt, was mit modernen Browsern und Webdesign (und ordentlich Know-How) alles so möglich ist. Ohne Flash wohlgemerkt: http://acko.net

Einfach die Seite besuchen und nach unten scrollen, dann sieht man den 3D Effekt. Ich habe das Ganze mit Google Chrome getestet. Ob es auf anderen Browsern auch funktioniert, müsst ihr ausprobieren.

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Die technischen Hintergründe werden hier etwas genauer erklärt. Das ganze geht sogar so weit, dass der Programmierer der Webseite gleich noch einen Editor zusammengehackt hat, mit dem ihr das Aussehen der Webseite in einem 3d Editor bearbeiten könnt:

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Mit JavaScipt Element in Auswahlliste definieren

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Von , 5. November 2011 16:12

Die letzten Tage kam eine Anfrage rein, kann mittels Klick auf einen Link ein bestimmtes Element in einer Formularauswahlliste auswählen?

Natürlich geht dies, mit etwas Java-Script.

Nehmen wir an, wir haben die folgende Liste:

<select name="top5" size="1">
      <option>Heino</option>
      <option>Michael Jackson</option>
      <option>Tom Waits</option>
      <option>Nina Hagen</option>
      <option>Marianne Rosenberg</option>
</select>

Zuerst legen wir den Link an:

<a href="#" onclick="selectSomething(3);">Nina Hagen auswählen</a><br>

Das “#” bewirkt, dass wir die Seite nicht verlassen. Ansonsten wird die Seite neu geladen und die Einstellungen sind gleich wieder weg. Mittels onclick rufen wir die Methode selectSomething auf, 3 ist das auszuwählende Element. Hinweis: Die Zählung fängt bei 0 an. Das erste Element ist also Element 0.

Nun müssen wir noch die Methode selectSomething programmieren. Also zum Beispiel in den Head-Bereich der HTML-Seite den folgenden Code eingefügt:

    <script type="text/javascript">
    /* <![CDATA[ */
 
      function selectSomething(value) {
        //Referenz auf Auswahlbox holen:
        var myDropdownList = document.DAFORM.top5;
 
        //Index setzen
        myDropdownList.selectedIndex = value;
        return false;
      }
 
    /* ]]> */
    </script>

Was machen wir hier? Wir holen uns zuerst die Referenz auf unser Dropdownfeld. DAFORM ist der Name vom Formular, top5 der Name des Auswahlfeldes. Anschließend können wir über “selectedIndex” den gewünschte Auswahl im Auswahlfeld festlegen.

Das wars auch schon.

Hier ist der gesamte Quelltext der Beispieldatei:

<html>
  <head>
    <title>Beispiel Formular Link Auswahl</title>
 
    <script type="text/javascript">
    /* <![CDATA[ */
 
      function selectSomething(value) {
        //Referenz auf Auswahlbox holen:
        var myDropdownList = document.DAFORM.top5;
 
        //Index setzen
        myDropdownList.selectedIndex = value;
        return false;
      }
 
    /* ]]> */
    </script>
  </head>
 
  <body>
    <a href="#" onclick="selectSomething(3);">Nina Hagen auswählen</a><br>
    <a href="#" onclick="selectSomething(1);">Michael Jackson auswählen</a>
 
    <form action="http://www.example.org/cgi-bin/feedback.pl" method="get" name="DAFORM">
      <select name="top5" size="1">
      <option>Heino</option>
      <option>Michael Jackson</option>
      <option>Tom Waits</option>
      <option>Nina Hagen</option>
      <option>Marianne Rosenberg</option>
    </select>
    </form> 
  </body>
</html>

Animationen mit animate.css

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Von , 29. Oktober 2011 12:48

Mit CSS und Java-Script sind ja mittlerweile coole Sachen möglich, für die man früher Flash brauchte. Wegen mir kann Flash komplett aus dem Internet verschwinden.

Am Besten nutzt man eine fertig programmierte Komponente. Wie zum Beispiel animate.css. Demo und Download unter daneden.me/animate/

Hier eine Demonstration als Video:

Fokus auf Formularfeld setzen

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Von , 1. September 2011 19:37

Wer es seinen Benutzern etwas einfach machen will das Formular auszufüllen, sollte gleich zum ersten Feld springen. Der Benutzer kann so direkt lostippen und muss nicht mit der Maus arbeiten.

Dies geht mit ein paar Zeilen Java-Script Code:

<script type="text/javascript">
<!--
	function init()
	{
		document.DAFORM.Name.focus();
	}
//-->
</script>

Dieser wird in den Head-Bereich der HTML-Datei eingefügt.

“Name” ist hierbei der Name des Formularfeldes und DAFORM der Name des Formulars. Verkürzt sieht der HTML-Code des Formulars so aus:

<form action="formmail.php" method="POST" name="DAFORM" >
	<input type="text" name="Name" value="" size="25" maxlength="200">
</form>

Damit das ganze noch beim Laden aufgerufen wird, müssen wir die Methode in den Body-Tag einfügen:

<body onLoad="init();">

Fotos und Bilder als Polaroid darstellen

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Von , 2. August 2011 05:00

Mit Hilfe von CSS3 und jQuery können Sie Ihre Fotosammlung in effektvoller Weise als Polaroid darstellen lassen. Das hier vorgestellte Beispiel mischt die einzelnen Polaroids beim Start der Seite nach einem Zufallsprinzip und stellt diese ungeordnet auf dem Bildschirm dar. Zum Anschauen der Bilder holt man sich diese durch Anklicken in den Vordergrund. Außerdem lassen sich alle Bilder zu einer anderen Position verschieben. Einfach das nachfolgende Video anschauen, um die beschrieben Funktionen zu sehen.

Video zur Polaroid-Darstellung

Nutzen Sie die folgenden Buttons um das Beispiel genauer anzusehen und zu testen oder um das Beispiel herunterzuladen. Mit dem in Download enthalten Dateien können Sie Ihre eigene Polaroid-Seite erstellen.

btnBsp btnDownload

Nun noch ein paar Innereien zu diesem Script zum besseren Verständnis und zur Variation bestimmter Parameter:

HTML-Datei (index.html)

Innerhalb des body-Tags werden die einzelnen Bilder über das <img>-Tag eingefügt, wobei src den Pfad zum Bild enthält. Innerhalb von <p> schreiben wir den Text, der auf dem Polaroid stehen soll. Das Ganze wird dann von einem <div>-Container eingeschlossen, welcher der Klasse polaroid zugeordnet wird. Es können beliebig viele Bilder in dieser Form hinzugefügt werden.

<body>
<div class="polaroid">
  <img src="pics/Schwan_Wald_See.png" alt="Schwan im Waldsee" />
  <p>Schwan im Waldsee</p>
</div>
<!-- Mehr Bilder hier -->
</body>

CSS-Datei (style.css)

Unserem <div>-Container hatten wir oben die Klasse polaroid zugeordnet. Hier werden nun die einzelnen Attribute festgelegt, die das Erscheinungsbild bestimmen.

In der ersten Zeile legen Sie Höhe und Breite des Container als absolute Werte fest sowie den Pfad zu dem Hintergrundbild. Das Hintergrundbild ist in diesem Fall die “Polaroid-Maske”.  Deshalb müssen Höhe und Breite der Größe der Polaroid-Maske entsprechen. Sie können das Polaroid-Bild auch beliebig austauschen gegen z.B. ein andersfarbiges Polaroid oder wenn eine andere Größe benötigt wird.  Erstellen lässt sich eine neue Polaroid-Maske unter anderem mit DA-WebImage.

.polaroid { width:368px; height:376px; background-image:url(../pics/polaroid-bg.png); 
position:absolute; }

In der zweiten Zeile ist die Größe der einzelnen Fotos definiert. Es ist zu beachten, dass alle Fotos dieselbe Größe habe. Weiterhin wird mit margin der Abstand von den Rändern so festgelegt, dass das Bild genau in die Polaroid-Maske passt.

.polaroid img { width:335px; height:275px; margin:25px 0 0 15px; }

In der dritten Zeile legen wir die Eigenschaften, wie Ausrichtung, Schriftfarbe, Schriftart, etc. zum Schriftzug unterhalb des Polaroids fest.

.polaroid p { text-align:center; font-family:Georgia,serif; font-size:20px; color:#2E2E2E;

margin-top:15px; }

jQuery (script.js)

Die Script-Datei stammt von Marco Kuiper und kann dem Download entnommen werden. Hier sind die einzelnen Funktionen enthalten, welche die Animationen, wie das Rotieren und Verschieben der Polaroids bewerkstelligen. Auf eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Funktionen verzichte ich an dieser Stelle. Der interessierte  Programmierer kann sich die Funktionen in einem entsprechenden Editor; Texteditor ist ausreichend; anschauen.

Zusammenfassung

Es sei noch gesagt, dass CSS3 und HTML5 derzeit noch nicht in allen Browsern vollständig implementiert sind. So kann es beim Beispiel zu unterschiedlichen Darstellungen bei unterschiedlichen Browsern kommen. Das aufgenommene Video zeigt die Anwendung in Chrome. Dort funktioniert alles super. Aber im Mozilla Firefox funktionierte zum Beispiel die Rotation der Bilder nicht.

btnBsp btnDownload

HTML 5 + Canvas–Bilddrehung um die eigene Achse

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Von , 12. Juli 2011 09:00

Vor einigen Tagen habe ich gezeigt, wie man mit dem Canvas-Element ein Bild drehen kann. Heute das ganze als Animation, ein Bild rotiert um die eigene Achse:

So und wie realisiert man das ganze?
Weiter lesen 'HTML 5 + Canvas–Bilddrehung um die eigene Achse'»

Bild drehen mit HTML 5 und dem Canvas-Element

Von , 4. Juli 2011 07:00

Heute wieder HTML 5. Wieder das Canvas-Element. Heute ein Beispiel in dem wir dem Benutzer erlauben ein Bild zu drehen.

Zuerst legen wir wieder ein Canvas-Element an:

    <canvas id="meinCanvas" width="300" height="300"> 
      HTML 5 kompatibler Browser wird benötigt.
    </canvas>

Im nächsten Schritt der Java-Script Code um das Bild zu laden und zu drehen:

<script type="text/javascript">       
    function zeichneCanvas(){
      var canvas = document.getElementById('meinCanvas');
      var img = new Image();
      img.onload = function(){
        if(canvas.getContext){
          var c = canvas.getContext('2d');
          c.translate(300, 0);
          c.rotate(90 * Math.PI/180);         
          c.drawImage(img, 0, 0);
 
        }
      }
      img.src = 'test.png';
    }
</script>

Nun noch einen Link einfügen, der es dem Benutzer erlaubt das Bild zu drehen:

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HTML 5 und das Canvas Element

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Von , 3. Juli 2011 07:00

In HTML 5 gibt es einige neue Sachen, letztens hatte ich den Video-Tag vorgestellt.

Heute eine kurze Einführung zum Canvas-Element. Mit diesem ist es möglich direkt im Browser zu zeichnen, ohne Flash, ohne serverseitiges Bild erstellen.
Wofür kann man das ganze verwenden? Ein Beispiel wären Diagramme, auch Animationen sind möglich.

Fangen wir an, Kern ist das Canvas-Element:

<canvas id="beispiel" width="300" height="150">
  Ihr Browser unterstützt das Canvas-Element nicht.
</canvas>

Hier definieren wir die Höhe und Breite der Leinwand. Für nicht kompatible Browser wird ein Hinweis ausgegeben.

Das Zeichnen selbst erfolgt nun mittels Java-Script-Funktionen, beginnen wir mit einem Rechteck und einem vollständigen Beispiel:

< !DOCTYPE html>
<head>
<meta charset="UTF-8"/>
<script type="text/javascript">
function draw() {
  var canvas = document.getElementById('beispiel');
  if (canvas.getContext) {
  var context = canvas.getContext('2d');
 
    context.beginPath();    
    context.rect(10, 10, 280, 120);    
    context.fillStyle = "#ABABAB";
    context.fill();
 
    context.closePath();
  }
}
</script>
</head>
 
<body onload="draw();">
 
<canvas id="beispiel" width="300" height="150">
  Ihr Browser unterstützt das Canvas-Element nicht.
</canvas>
 
</body>

Das ganze sieht dann so aus:

image

Unglaublich oder? Smiley Jetzt fügen wir noch einen Rahmen hinzu:

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Twitter in eigene Homepage einbinden mit jQuery und Tweet!

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Von , 21. Juni 2011 19:05

Wie man auf einfache Weise Twitter in die eigene Homepage einbinden kann, habe ich ja bereits geschrieben. Heute ein etwas eleganterer Weg mit jQuery. Wir setzen das ganze auf der Startseite von eKiwi.de ein:

image

Das ganze wird mittels “Tweet!” realisiert, ein jQuery Plugin. Der Vorteil ist, die Tweets werden asynchron geladen. Während diese geladen werden, wird eine “Ladeinfo” angezeigt und  der Rest der Homepage wird weiter aufgebaut. So entsteht keine Wartezeit falls die Server von Twitter mal etwas langsamer reagieren.

Doch nun zum Einbau:

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Twitter Nachrichten in die eigene Homepage einbinden

Von , 24. Mai 2011 20:25

Bei Twitter scheiden sich die Geister, viele Fragen sich, welchen Sinn das ganze überhaupt hat. Smiley

Hier möchte ich kurz beschreiben, wie man seine Twitter “Timeline” in die eigene Webseite einbinden kann. Unten gibts den kompletten Quelltext, muss also nichts abgetippt werden.

Das Einbinden geht mit folgendem Code:

image

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