Gameboy Emulator in HTML 5

Von , 14. Mai 2012 18:12

So, gerade im Internet gefunden: einen Gameboy Emulator, geschrieben in HTML 5 und Java-Script. Geniales Teil. Jede Menge Spielklassiker sind mit dabei, z.B. Super Mario Land. Die Liste der Spiele ist jedenfalls sehr lang.

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Alleine beim Sound kommen die alten Erinnerungen wieder. Smiley Stundenlang gezockt früher.

Windows 8 ohne Video DVD Unterstützung

Von , 6. Mai 2012 13:29

Microsoft hat vor ein Tagen bekannt gegeben, dass Windows 8 ohne Unterstützung von Video-DVDs auf den Markt kommen wird. Einfach eine DVD einlegen und dann über den Media Player oder Media Center anschauen funktioniert dann nicht mehr.

Grund: Microsoft will damit in erster Linie Lizenzgebühren sparen. Macht meiner Meinung nach auch Sinn, optische Laufwerke sind langsam aber sicher auf dem Rückzug. Ultrabooks oder Tabletts haben kein DVD-Laufwerk eingebaut. Wäre als rausgeschmissenes Geld, für diese Geräte die Gebühren abzudrücken.

Allerdings gehe ich mal stark davon aus, dass trotz der gesparten Lizenzgebühren Windows 8 für den Endanwender nicht merklich preiswerter wird. Smiley

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Wer dennoch Media Center und DVD abspielen will, kann sich zusätzlich das Windows Media Center Pack für ein paar Euro nachkaufen. Oder man installiert sich einfach eine Software von Drittanbietern. Mit VLC geht das sogar kostenlos.

Vermutlich dürfte der Anteil an Benutzern der diese Funktion benötigt eh gering sein. Ich hatte vor ein paar Jahren selbst mal ein Media Center PC für mein Heimkino am Laufen. Tolles Spielzeit, allerdings ist das Ganze doch eher was für technikaffine Nerds. Will man einen Film anschauen, muss man den PC erst langwierig booten. Ebenfalls nervig, Updates für Windows und Virenscanner.

Ordnern Laufwerkbuchstaben zuweisen

Von , 25. April 2012 18:54

Früher habe ich meine Festplatten im Computer immer schön partitioniert. Auf C: waren Betriebssystem und Programme, Daten auf Laufwerk D. Das Ganze stammt eher noch aus den Zeiten von Windows 9x. Als man Windows noch regelmäßig neuinstallieren dürfte. Aus Gewohnheit hatte ich das auch bei neueren Computern so gemacht.

Damals war das praktisch, Windows wurde auf C neu draufgespielt. Die Daten blieben unangetastet auf D.

Mittlerweile mache ich das nicht mehr. Daten liegen auf mit auf C, in einem extra Verzeichnis. Einfach unnötige Arbeit das Partitionieren. Und mit Tools wie Acronis wird eh der gesamte Computer gesichert.

Windows XP und neuer sind zudem so zuverlässig, dass diese in der Laufzeit des Computers eigentlich nicht nochmal installiert werden müssen. Ansonsten Reparaturinstallation und fertig.

Was natürlich manchmal fehlt, ist der einfache Zugriff auf die Daten. Hier schafft das Tool “Visual Subst” Abhilfe. Einfach ein Verzeichnis und Laufwerksbuchstaben auswählen und schon steht das Verzeichnis virtuell unter diesem Laufwerksbuchstaben zur Verfügung.

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Die Zuordnungen lassen sich auch beim Windows Start dauerhaft neu zuweisen. Praktisch auch für Tools wie Dropbox, welche den Cloudspeicher standardmäßig nur in einem Verzeichnis zuweisen oder andere Programme, die Daten zwingend unter einem anderen Laufwerk erwarten.

Download

Text verschlüsseln in Evernote

Von , 12. April 2012 11:55

Evernote ist ein feines Tool zum Speichern und Verwalten von Notizen aller Art. Größter Vorteil, egal auf welchem Gerät ich die Notiz verfasse, dank Cloud steht mir diese am PC, Handy und iPad mehr oder weniger sofort zur Verfügung.

Eine Sache die ich bis jetzt vermisst habe, war die Möglichkeit Daten selektiv zu verschlüsseln. Und dann entdeckt man, dass es diese Funktion längst gibt. Smiley

Einfach den Inhalt markieren und über das Kontextmenü die Verschlüsselung aktivieren:

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Passwort eingeben und bestätigen schon erscheint der Inhalt verschlüsselt:

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(via)

Mac Trojaner “Flashback”

Von , 6. April 2012 08:34

Jaja der Mac und es gibt keine Viren und Trojaner dafür. Denkste. Mittlerweile scheint die Verbreitung hoch genug zu sein, dass es sich lohnt Trojaner für den Mac zu schreiben. 550.000 Anwender sind angeblich schon infiziert.

Flashback nutzt eine Sicherheitslücke in Java aus. Es genügt auf eine infizierte Webseite zu gehen um sich das Ding einzufangen.

Also Empfehlung für alle Mac Benutzer: Systemupdate ausführen:

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Um zu testen, ob der eigene Rechner bereits befallen ist, kann man folgenden Test ausführen. Zuerst die Konsole öffnen:

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Anschließend die folgenden zwei Befehle ausführen:

defaults read /Applications/Safari.app/Contents/Info LSEnvironment

defaults read ~/.MacOSX/environment DYLD_INSERT_LIBRARIES

Wird “The domain/default pair of (…) does not exist” ausgegeben, ist alles in Ordnung und das System ist nicht infiziert.

Weitere Informationen zum Trojaner gibt es hier.

BetterSnapTool–AeroSnap für MacOS

Von , 3. April 2012 19:04

Eine der Funktionen die ich seit dem Umstieg von Windows auf MacOS vermisst habe, AeroSnap. Zieht man ein Fenster an den oberen Bildschirmrand, wird es maximiert.Zieht man ein Fenster links oder rechts an den Bildschirmrand, nimmt es automatisch die jeweilige Bildschirmhälfte ein.

Ideal, wenn man zwei Anwendungen parallel betrachten will. BetterSnapTool rüstet diese Funktion für MacOS nach. Die Software gibt es im Mac App-Store, für 1,59 Euro. Eine gute Investition.

Neben den Standardfunktionen kann man noch jede Menge einstellen. Wer will kann auch die Fensterbuttons umdefinieren. Mir reichen die Standardfunktionen.

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Kontoaktivität bei Google

Von , 31. März 2012 11:39

Bei Google gibt es seit ein paar Tagen eine neue Funktion, die Kontoaktivität. Nach der Aktivierung, bekommt man regelmäßig (einmal im Monat) Statistiken über die Nutzung seines Google-Kontos. Von welchen Standorten habe ich mich eingeloggt, welche Geräte, Browser. Wie viele E-Mails habe ich verschickt, etc. Ganz interessant das mal zu sehen.

So sieht das z.B. aus:

 

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Ports of Call für Android

Von , 28. März 2012 11:27
Ein Klassiker vom Amiga gibt es jetzt neuerdings auch für Android: Ports of Call. Haben wir früher stundenlang auf dem Amiga gezockt. Das Spielprinzip ist gleich geblieben, es handelt sich um eine 1 zu 1 Umsetzung von damals. D.h. Schiffe kaufen, Fracht transportieren, ab und Schmuggelaufträge übernehmen und natürlich die berüchtigten Hafeneinfahrten.
Das Spielt läuft ganz gut auf dem Handy, ist teilweise etwas zu schnell. Ebenfalls ist die Bildschirmgröße etwas zu klein in bestimmten Situationen. Das merkt man besonders, wenn man manuell in den Hafen einfährt. Auf einem Tablett wäre es denke genau richtig.
Grafik entspricht dem Original. Ansonsten, schöner Spielspaß für zwischendurch. Das Spiel kostet 2,50 Euro im Google Play Store. Wer die guten alten Zeiten wieder aufleben lassen will, sollte bedenkenlos zuschlagen.

 

Amiga Mini

Von , 22. März 2012 19:23

Mein erster Computer war vor vielen Jahren (ca. 1992) ein Amiga 500. Das Teil war für damalige Verhältnisse ein cooles Teil: grafische Benutzeroberfläche, grafisch aufwändige Games und Sound vom Feinsten. Festplatte hatte er keine, wollte man ein Programm oder Spiel laden, musste man die entsprechende Diskette heraussuchen und einlegen. Viele Spiele hatten gleich mehrere Disketten, die man während des Spielens wechseln durfte.

PCs kamen damals in grau, mit DOS und Kommandozeile, konnten prima Textverarbeitung und spuckten ab und zu mal einen Piepton aus. Spiele gab es auch, aber die machten nicht soviel her wie auf dem Amiga.

Der Amiga hat dann irgendwann den Anschluss verloren. Commodore, der Hersteller der Amiga-Computer, ging pleite.

Warum ich das schreibe? Heute bin ich auf den Amiga Mini gestoßen:

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Sieht irgendwie aus wie ein zu groß geratener Mac Mini. Ein wirklicher Amiga ist es dennoch nicht, es werden nämlich PC-Komponenten, also ein Intel-Prozessor verwendet. Als Betriebssystem wird ein angepasstes Linux verwendet. Linux in Amiga OS Optik. Irgendwie schade.

Von den technischen Daten her, kann sich der Amiga durchaus sehen lassen: 16 GB RAM und 3.5 Ghz Core i7 CPU. Auch der Preis ist ordentlich, ab 2000 Dollar geht es los. Kein wirkliches Schnäppchen. Ein Mac-Mini ist da deutlich günstiger.

Fazit: Ich denke nicht, dass das Teil besonderen Erfolg haben wird. Es ist einfach zu teuer und bis auf den Namen Amiga hat es mit dem Urahn nichts gemein. Wer will kann das Betriebssystem kostenlos herunterladen und hat dann ebenfalls das Amiga Feeling, auf einem normalen PC.

Vielleicht ist es doch besser, wenn bestimmte Dinge in der Vergangen bleiben. Smiley

Spam bei Google Mail-Warum ist eine Mail Spam

Von , 20. März 2012 19:17

Neue Funktion bei Google Mail. Genauer gesagt im Spam-Ordner. Bisher wurden die Mails dort kommentarlos abgelegt. Neuerdings gibt es noch ein paar Infos, warum eine Mail als Spam erkannt wurde. Hier ein Beispiel:

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In diesem Fall (es handelt sich um einen nicht bestellten Newsletter), wurde über die E-Mail-Adresse viel Spam verschickt. In anderen Fällen würde die Einstufung über eine Analyse des Inhaltes durchgeführt. Die Spamfilter arbeiten eigentlich mittlerweile so gut, dass kaum noch Spam im Posteingang aufschlägt.

Eine nette Funktion … könnte man sicher noch ausbauen, z.B. mit Infos, welche Faktoren genau zu der Klassifizierung geführt haben. Macht beispielsweise der Spamfilter von Hosteurope, mit recht interessanten Informationen:

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Pech für Millionäre die von ihrem vielen Geld reden. Smiley

(via)

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